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Mitteldeutsche Zeitung: zu Junger Union

    Halle (ots) - Deshalb muss die Debatte geführt werden - und zwar auf der Stelle. Um Schlüsse für die Koalitionsverhandlungen und kommende Wahlkämpfe zu ziehen; denn die Koalitionsvereinbarung ist bereits der Ausgangspunkt für den Wahlkampf 2009. Aber auch weil die Debatte später überhaupt nicht mehr geführt werden wird. Beim Deutschlandtag der Jungen Union hat man allerdings feststellen können, wie dünn die Antworten auf die Fragen des 18. September sind. Und wie widersprüchlich. Die Modernisierer sagen, der Kurs war richtig. Die Fehler seien handwerklicher Natur gewesen. Der linke Flügel, allen voran Karl-Josef Laumann und Horst Seehofer, stößt sich an der Substanz des Merkel-Kurses. Laumann betont: "Wir dürfen nicht die Entstaatlichungspartei sein."

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