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Mein Buch könnte man auch als Handbuch für Sozialdemokratie und Politik allgemein werten

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Die politischen Richtungen unserer globalen Gesellschaft sind vielfältig. Praktisch wurden fast alle Systeme seit dem Bestehen der Spezies Mensch weltumspannend ausprobiert. Für mich selbst ist es die Sozialdemokratie, mit der ich am besten klar gekommen bin, was jedoch nicht heißt, dass ich andere Systeme grundsätzlich ablehne. In jedem politischen System und Richtungen gibt es Elemente, die für die Gesellschaft brauchbar wären, sofern sie nicht die Grundlage für Unterdrückung, Machterhalt, Ausbeutung und Fanatismus darstellen.

Mein Eintritt in die SPD erfolgte 1994. Viele Jahre war ich als Blogger im SPD-Internet-Portal „Vorwärts“ tätig und hatte so manche Redeschlacht geführt.

In den Jahren gab es häufig Kontakte zur SPD-Führung auf Bundes- und auf Landesebene. Fast immer machte ich politische Vorschläge, dessen Inhalte auch teilweise umgesetzt wurden. Im Laufe der Zeit wuchs zudem mein Interesse an die Kommunalpolitik und so übernahm ich 2014 einen Wahlkreis in unserer Stadt. 2018 dann rückte ich in den Vorstand der hiesigen SPD auf, wobei ich das Amt des Pressesprechers übernahm. Dies geschah mit der Absicht, unsere kleine Metropole voranzubringen und eigene Ideen umzusetzen. So wollte ich etwa – als ausgebildeter Auditor im Qualitätsmanagement – jenes QMS in der Orts-SPD einführen, um die Organisationsstrukturen und deren Umsetzung geordnet zu erleichtern. Schnell stellte ich leider fest, dass alle Bemühungen und Ideen von der Führungsebene abgeblockt und verhindert wurden. Alles was neu war und Veränderungen bringen könnte wurde gescheut, wie es der Teufel vor dem Weihwasser tut. Die fortlaufenden Enttäuschungen führten dann ganz schnell dazu, dass ich dieses Amt und meinen Wahlkreis wieder zur Verfügung stellte. Insofern war meine Präsens in dem Vorstand der SPD nur von kurzer Dauer.

Aber der Dorn in mir arbeitete. Zudem klagten mir immer mehr Genossen ihr Leid und die Enttäuschungen, die sie mit der Partei erleben mussten. Die allgemeine Verbitterung ließ mich dann den gesamten Sommer 2019 die „Politik-Paranoia“ schreiben.

Mein neuntes Buch könnte man auch als Handbuch für Sozialdemokratie und Politik allgemein werten.

Das Cover zeigt eine blutverschmierte Frau, auf die mehrere hundert Euro-Scheine niedergehen. Der Stoff handelt von einer Epidemie, in der ein Erreger Hirnhautentzündungen verursacht und sowohl den Frieden als auch politische Kungeleien der Parteien auf den Kopf stellt. Mit Corona hat mein Roman nichts zu tun, stattdessen wird die Politik von einem Ehrlichkeitsbakterium befallen. In meinem Buch spiegeln sich die Erfahrungen, die ich als früheres SPD-Mitglied im Laufe meines Lebens mit der Politik gemacht habe, wider. Sie fußen auf meine Erlebnisse eines politisch interessierten Pfalzdorfers und meinen persönlichen Analysen von Geschehnissen im politischen Alltag. Ich habe das Buch in Form eines Thrillers geschrieben, damit sich der Kreis der Leser durch die Unterhaltung und Spannung vergrößert. Namen und Handlungen sind fiktiv, eigene politische Erfahrungen sind sicher darin eingeflossen.

Kurt (Curd) Nickel, Heilpädagoge, Auditor im QMS, Thrillerautor

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