Alle Storys
Folgen
Keine Story von Straubinger Tagblatt mehr verpassen.

Straubinger Tagblatt

Merz hat nicht dasZeug zum Kanzler

Straubing (ots)

Seine unglaublich niedrigen Akzeptanzwerte in der Bevölkerung nach nur gut einem Jahr seines Regierens sind allgemein bekannt und von allen Vorgängern unerreicht, und - Hand aufs Herz - wollte man in seiner Mannschaft spielen?

Man wäre froh, wenn man in ihm wenigstens einen "Klempner der Macht" hätte, der sein Handwerk versteht. Es ist längst klar erkennbar: Merz hat schlichtweg nicht das Zeug zum Kanzler. (...)

Fast 30 Prozent der Bürger in Deutschland sind heute schon bereit, die AfD zu wählen! Das ist ein Alarmsignal erster Güte. (...)

Aber soll man deshalb auf Gedeih und Verderb diese Regierung schönreden? So stellt sich die Frage: Wie das alles lösen? Eines ist klar erkennbar: Die CDU/CSU verfügt in den Ländern über weit besseres Personal als in Berlin. (...)

Im Bundesrat sitzt weit mehr Kompetenz als auf der Regierungsbank in Berlin. Von dort muss der Impuls zum Neubeginn mit neuem, anderem und vor allem besserem Personal kommen. Aber nicht erst in zwei Jahren, sondern so schnell es irgendwie geht!

Pressekontakt:

Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de

Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Straubinger Tagblatt
Weitere Storys: Straubinger Tagblatt
  • 20.05.2026 – 17:54

    EU-USA-Zollabkommen - Schadensbegrenzung und Atempause

    Straubing (ots) - Die Europäer scheuen den Handelskrieg letztlich aus einem ganz anderen Grund: Solange unsere (militärische) Sicherheit über die Nato von den USA abhängt, solange sitzt Donald Trump am längeren Hebel. Das neue Abkommen verschafft also vielleicht ein bisschen Zeit, aber es ist nur eine Atempause und die muss man nutzen: Unsere "hidden champions" und mittelständische Unternehmen, die sich mit ...

  • 20.05.2026 – 15:55

    Enttäuschungen programmiert

    Straubing (ots) - Die Reform des Führerscheins, die das Kabinett nun auf den Weg bringt, klingt wie ein Versprechen an eine gebeutelte Generation: Der Weg zur Fahrerlaubnis soll digitaler, moderner und vor allem günstiger werden. Doch wer hofft, dass der Führerschein plötzlich statt 3.400 Euro nur noch die Hälfte kostet, dürfte enttäuscht werden. Die großen Kostentreiber wie Löhne, Sprit, Fahrzeuge oder Prüfungsgebühren bleiben unangetastet. Es wird also ...

  • 19.05.2026 – 21:06

    Das EU-Parlament diskreditiert sich selbst

    Straubing (ots) - Es ist mitnichten der Job von Politikern, die Arbeit der Behörden zu behindern und die Qualität der Beweise wie Juristen selbst zu bewerten, bevor sie eine Entscheidung treffen. Die Immunität soll als Schutzschild der Demokratie dienen. Sie ist nicht dafür gedacht, Politiker vor Verantwortlichkeit zu bewahren. Vielmehr soll sie verhindern, dass Volksvertreter willkürlich durch politische Gegner ...