E.ON Energie Deutschland GmbH

Smartphones schalten sich bei Kälte schneller ab - Stromkosten aber gering

Energieintensive Apps sollte man im Winter besser drinnen nutzen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/109984 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/E.ON Energie Deutschland GmbH/Stefan Morisse/E.ON"
Energieintensive Apps sollte man im Winter besser drinnen nutzen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/109984 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/E.ON Energie Deutschland GmbH/Stefan Morisse/E.ON"

München (ots) - Der jetzige Wintereinbruch heizt uns kräftig ein. Bei Minusgraden von gefühlt bis zu -10 Grad heißt es: Warm einpacken oder am besten zuhause bleiben. Und vor allem: Besser in der Kälte nicht mit dem Smartphone zu lange draußen telefonieren: Denn die Kälte ist ein echter Akkukiller! Viele Geräte schalten sich einfach bei Kälte ab, obwohl der Akku gar nicht leer ist. Die gute Nachricht: Obwohl das Smartphone dann häufiger an die Steckdose muss, sind die Stromkosten gering.

Abschalten als Schutzmechanismus

Warum verabschieden sich die Smartphones in der Kälte? Ganz einfach: In den Handys sind Lithium-Ionen-Akkus enthalten, die bei den eisigen Temperaturen stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Die dort enthaltene Elektrolytflüssigkeit wird bei Minusgraden zäher. Der Innenwiderstand nimmt zu und die Leistung des Akkus ab. Doch viele Apps, selbst wenn man sie nicht bedient, brauchen Strom und zehren damit am Akku. Der schaltet sich vorsorglich ab, damit er nicht geschädigt wird - also ein reiner Schutzmechanismus.

Stromkosten gering: Nur 2 Euro pro Jahr

Doch die gute Nachricht für alle: Obwohl das Smartphone häufiger aufgeladen werden muss, sind die Stromkosten überschaubar. Der Energieanbieter E.ON hat berechnet, dass selbst bei täglichem mehrmaligen Aufladen des Akkus in der Kälte die Stromkosten gerade mal 2 Euro im Jahr betragen - Kühlschränke und Fernseher im Stand-by-Modus verbrauchen da wesentlich mehr. Interessant: Die Deutschen überschätzen den Energieverbrauch von Smartphones allerdings bei weitem - um das 17-fache. Das hat eine aktuelle repräsentative Studie ergeben, die E.ON gemeinsam mit Statista durchgeführt hat.

Tipps gegen die Kälte

Trotzdem ist es ärgerlich, wenn unterwegs sich das Handy einfach verabschiedet. Mit ein paar einfachen Tipps lässt sich dem Abhilfe schaffen, denn auch Smartphones mögen es kuschlig: Eine Gummihülle hält den Akku warm. Oder man trägt das Smartphone möglichst nah am Körper, etwa in der Innentasche der Winterjacke und telefoniert mit dem Headset. In Handtaschen oder Rucksäcken hält der Akku bei eisigen Temperaturen nicht so lange. Draußen empfiehlt es sich außerdem, hauptsächlich das Smartphone nur zum Telefonieren zu nutzen und energieintensive Apps besser drinnen zu nutzen.

Pressekontakt:

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Pressekontakt:
Jennifer Bader
Tel.: 089 / 1254 4593
mobil: 0151 / 111 50 178
jennifer.bader@eon.com

Original-Content von: E.ON Energie Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: E.ON Energie Deutschland GmbH

Das könnte Sie auch interessieren: