Das könnte Sie auch interessieren:

POL-ME: Einbrecher auf frischer Tat ertappt - Erkrath - 1902077

Mettmann (ots) - Am späten Dienstagabend des 12.02.2019 gegen 22.25 Uhr erhielt die Kreispolizei Mettmann ...

POL-PPKO: Transporter in Koblenz angezündet?

Koblenz (ots) - Am Mittwoch, 13.02.2019, 00.00 Uhr, wurden der Polizei mehrere brennende Transporter in ...

FW-E: Leerstehendes Fachwerkhaus in Essen Horst ausgebrannt

Essen - Horst, Tossens Büschken, 10.02.2019, 00:40 Uhr (ots) - In der Nacht zum Sonntag erreichten die ...

18.01.2019 – 14:20

Bundespolizeidirektion Berlin

BPOLD-B: Verwirrter Mann legt Zugverkehr lahm

Brandenburg-Havelland (ots)

Bundespolizisten nahmen am Freitagmorgen einen Mann fest, der stundenlang im Gleisbereich umherirrte und Gegenstände auf die Gleise legte. Dadurch war der Bahnverkehr für circa 90 Minuten unterbrochen.

Gegen 6:20 Uhr überfuhr ein Güterzug trotz eingeleiteter Schnellbremsung mehrere Holzlatten und Betonteile im Streckenbereich Falkensee - Hennigsdorf, auf Höhe der Ortslage Bötzow. Alarmierte Polizisten des Landes Brandenburg stellten vor Ort einen 66-jährigen Mann fest und übergaben ihn an Beamte der Bundespolizei. Nach eigenen Angaben war der Spandauer mit seinem Fahrzeug liegengeblieben und seit mehreren Stunden ohne Oberbekleidung im Gleisbereich herumgeirrt. Durch die Hindernisbereitung wollte er auf sich aufmerksam machen. Der Mann war stark unterkühlt und alkoholisiert (0,66 Promille Atemalkoholgehalt). Rettungskräfte lieferten ihn zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus ein. Bundespolizisten leiteten gegen den 66-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang vor den Gefahren, die beim Betreten von Gleisanlagen entstehen. Züge fahren mit hoher Geschwindigkeit, nähern sich teilweise lautlos und können Hindernissen nicht ausweichen. Die damit verbundenen Gefahren werden oft unterschätzt und sind lebensgefährlich. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.bundespolizei.de.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
- Pressestelle -
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0175 90 23 729
Fax: 030 91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Bundespolizeidirektion Berlin