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BPOL NRW: Schwerpunkteinsatz gegen Gewaltkriminalität - Bundespolizei erlässt Mitführverbot gefährlicher Gegenstände

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Köln (ots)

Vom 29.bis 31.Mai 2026 führt die Bundespolizei erneut einen bundesweiten Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität auf Bahnanlagen durch. Hintergrund ist die nach wie vor hohe Anzahl von Gewaltdelikten im Bereich des Bahnverkehrs.

Hierzu veröffentlichte das Bundespolizeipräsidium bereits eine Pressemitteilung: https://t1p.de/sar58

Zur Erhöhung der Sicherheit werden die Einsatzkräfte insbesondere an stark frequentierten Bahnhöfen präsent sein und gezielte Maßnahmen zur Gewaltprävention durchführen.

Im Zuge dessen hat die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin eine Allgemeinverfügung erlassen, die im genannten Zeitraum das Mitführen gefährlicher Gegenstände in bestimmten Bereichen untersagt.

Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Köln betrifft dies den Kölner Hauptbahnhof und Bahnhof Köln Messe/Deutz sowie die Bahnstrecke von Köln Messe/Deutz bis zum Haltepunkt Porz/Wahn. Eingeschlossen sind die dort verkehrenden Nahverkehrszüge sowie die Haltepunkte Trimbornstraße, Airport-Businesspark, Frankfurter Straße, Porz Steinstraße, Porz (Rhein) und Porz/Wahn.

Das Mitführverbot umfasst insbesondere Schuss-, Hieb- und Stoßwaffen (z.B. Messer, Beile, Pistolen), Luftdruck- und CO₂-Waffen sowie weitere Gegenstände, die geeignet sind, erhebliche Verletzungen herbeizuführen.

Die Bundespolizei wird die Einhaltung der Allgemeinverfügung durch verstärkte Kontrollen überwachen. Reisende müssen sich darauf einstellen, dass ihre Taschen und Gepäckstücke überprüft werden können.

Weitere Informationen, insbesondere zu Ausnahmen und Begriffsbestimmungen, sind auf der Internetseite der Bundespolizei unter www.bundespolizei.de abrufbar. Zusätzlich informieren Aushänge in den betroffenen Bahnhöfen über die eingerichtete Verbotszone.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Köln
Pressestelle
Paula Feierabend

Telefon: +49 (0) 221 16093-1400
Mobil: +49 (0) 173 56 21 045
E-Mail: presse.k@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

Gereonstraße 43-65
50670 Köln
www.bundespolizei.de

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