Alle Meldungen
Folgen
Keine Meldung von Bundespolizeidirektion Sankt Augustin mehr verpassen.

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

BPOL NRW: Mehrere Straftaten im Hauptbahnhof Gelsenkirchen Bundespolizei stellt Tatverdächtigen

Gelsenkirchen (ots)

Am 29. Januar hielt ein Mann die Einsatzkräfte im Gelsenkirchener Hauptbahnhof auf Trab. Nach Beleidigungen, Hausfriedensbruch und versuchter Körperverletzung leistete er Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Bundespolizisten begleiteten den Mann unter Zwang aus dem Bahnhof und setzten den Platzverweis durch.

Gegen 15:15 Uhr erreichte die Bundespolizei im Gelsenkirchener Hauptbahnhof telefonisch die Meldung über eine alkoholisierte und verbal aggressive Person in einem Geschäft. Eine Mitarbeiterin hatte den Mann bereits mehrfach aufgefordert, die Filiale zu verlassen, nachdem er sie beleidigt hatte. Diesem Ersuchen kam der türkische Staatsbürger nicht nach. Zeitgleich erschien ein weiterer Zeuge in den Diensträumen und machte ebenfalls Angaben zu einer stark alkoholisierten, aggressiven Person im Bahnhof. Die Personenbeschreibung passte zu dem bereits zuvor erwähnten Mann. Kurz darauf stellte die Streife den Türken sitzend und Alkohol konsumierend in einer Bäckerei im Bahnhof fest. Die Uniformierten machten den bereits polizeibekannten Mann auf sein bestehendes Hausverbot für den Hauptbahnhof aufmerksam und forderten ihn auf, den Bahnhof umgehend zu verlassen. Der 52-Jährige zeigte sich nach erfolgter Belehrung uneinsichtig und verblieb in der Filiale sitzen. Er beleidigte die Beamten und spuckte in ihre Richtung, sodass diese ihn an den Armen ergriffen, um ihn aus dem Bahnhof zu führen. Hiergegen leistete er Widerstand, versuchte, sich aus dem Griff zu lösen, und schlug in Richtung der Beamten. Die Uniformierten brachten den Beschuldigten zu Boden und fixierten ihn mit Handfesseln. Nachdem seine Identität in den Diensträumen zweifelsfrei feststand, beruhigte er sich und konnte die Wache nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verlassen.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Björn Dahle
Telefon: 49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012
Mobil: +49 (0) 173/ 71 50 710
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Weitere Meldungen: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
  • 30.01.2026 – 06:48

    BPOL NRW: Bundespolizei nimmt 23-jährigen Aggressiven in Köln in Gewahrsam

    Köln (ots) - Am heutigen Morgen (30. Januar) endete eine Routinekontrolle für einen Deutschen im Polizeigewahrsam. Gegen 03:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den 23-Jährigen in der B-Passage des Kölner Hauptbahnhofs. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wirkte der Mann unruhig und kam den Aufforderungen der Beamten nur verzögert oder gar ...

  • 29.01.2026 – 14:12

    BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl auf der Bundesautobahn 3

    Kleve - Emmerich (ots) - Am Donnerstagmittag, 29. Januar 2026, kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen einen 31-jährigen Ukrainer auf der Bundesautobahn 3 bei der Einreise aus den Niederlanden. Eine Überprüfung der Personalien des Reisenden ergab, dass er durch die Staatsanwaltschaft Bonn per Haftbefehl ...

  • 29.01.2026 – 12:22

    BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle in Dortmund und Bochum

    Dortmund, Bochum (ots) - Am 28. und 29. Januar kontrollierten Bundespolizisten im Dortmunder und Bochumer Hauptbahnhof jeweils einen Mann, der zur Festnahme ausgeschrieben war. Gegen 19 Uhr überprüften die Beamten im Dortmunder Hauptbahnhof einen 24-jährigen Libyer. Die Abfrage seiner Personalien ergab, dass die Staatsanwaltschaft Saarbrücken mit einem Haftbefehl ...