POL-CUX: Umfangreiche Geschwindigkeitsmessungen und Verkehrssicherheitsaktionen an Schulen im Rahmen in der Polizeiinspektion Cuxhaven (Foto aus Cuxhaven im Anhang)
Cuxhaven (ots)
Landkreis Cuxhaven. Die Polizeiinspektion Cuxhaven führt aktuell wieder verstärkt Geschwindigkeitsmessungen und verbindende Verkehrssicherheitsaktionen überall im Landkreis durch. Nicht angepasste Geschwindigkeit bleibt weiterhin die Hauptunfallursache, gerade wenn es um Unfälle mit schweren oder schwersten Folgen geht.
Am gestrigen Montag wurden beispielsweise verstärkte Geschwindigkeitskontrollen auf der L134 zwischen Beverstedt und Stubben und auf der L135 zwischen Stotel und Hahnenknoop durchgeführt.
An der L134 wurden beispielsweise vier Fahrzeuge festgestellt, die deutlich zu schnell unterwegs war. Dazu kamen zwei Strafanzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, ein Gefahrgutverstoß und mehrere weitere, kleinere Ordnungswidrigkeiten. An der L135 waren sieben Verkehrsteilnehmer zu schnell, ein Fahrzeugführer nutzte sein Handy während der Fahrt und einer nutzte verbotenerweise eine so genannte Blitzerwarnapp während der Fahrt.
Heute fand dann in Cuxhaven beispielsweise eine Verkehrssicherheitsaktion an der Ritzebütteler Schule statt. Die dortige Grodener Chaussee ist eine der meist befahrenen Straßen in der Stadt und vierspurig ausgebaut. Vor der Schule gilt seit einiger Zeit Tempo 30. Die Kolleginnen und Kollegen führten in den Vormittagsstunden Geschwindigkeitsmessungen durch, zusammen mit Schulkindern der dortigen Schule. Die Schulkinder hatten mehrere Bilder gemalt. Manche Bilder waren für vorbildliches Verhalten, manche für nicht so gutes Verhalten, z.B. wenn die Verkehrsteilnehmenden zu schnell unterwegs waren. In vielen persönlichen Gesprächen sollten die Kinder die Bilder selbst an die Fahrzeugführer übergeben und unter Anleitung der Kolleginnen und Kollegen auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr aufmerksam machen und natürlich auch Lob verteilen, wenn die Bürgerinnen und Bürger vorbildlich gefahren sind.
Für die Kinder ein absolutes Highlight, für alle Verkehrsteilnehmenden teils mahnende Hinweise für zu schnelles Fahren. Eine Verkehrsteilnehmerin war trotz gut sichtbarer Einsatzkräfte mit 60 km/h unterwegs, also doppelt so schnell wie erlaubt. Sie muss mit einem dreistelligen Bußgeld und einem Punkt rechnen.
Die Aktionen werden in den nächsten Tagen an anderen Stellen weiter fortgeführt werden.
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