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17.01.2019 – 12:38

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

POL-GM: 170119-0050: Wieder Anrufe von falschen Polizeibeamten

Nümbrecht / Engelskirchen / Morsbach (ots)

Am Dienstag und Mittwoch (15./16. Januar) haben erneut Betrüger mit der Masche des falschen Polizeibeamten Erfolg gehabt. Bei insgesamt vier Anrufen in Nümbrecht sowie jeweils einem Anruf in Engelskirchen und Morsbach meldeten sich jeweils in den ersten Nachtstunden die Betrüger bei Senioren im Alter von 65 bis 87 Jahren und gaben vor von der Polizei zu sein. In der Nachbarschaft sei es zu Einbrüchen oder Überfällen gekommen und bei festgenommenen Tätern habe man Listen gefunden, auf denen auch der Name der Angerufenen gefunden wurde. Die angeblichen Kriminalbeamten warnten davor, dass vermutlich noch weitere Täter unterwegs seien und die Wertsachen der ausgewählten Opfer in Gefahr seien. Für eine Frau in der Straße "Am Sonnenhang" (Nümbrecht) war das frei erfundene Szenario so überzeugend, dass sie ihren Goldschmuck vor die Wohnungstür legte - dieser sollte dort von einem Polizeibeamten in Verwahrung genommen werden, damit er vor Dieben sicher sei. Etwa gegen 00.30 Uhr am Mittwochmorgen holte ein Unbekannter den Schmuck dort ab und verschwand. Erst gegen Mittag meldete sich die Geschädigte bei der richtigen Polizei und musste erfahren, dass sie Betrügern aufgesessen war. Die Polizei bittet unter der Telefonnummer 02261 81990 um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen, die sich zur genannten Zeit im Bereich Nümbrecht aufgehalten haben. Immer wieder haben Betrüger unter dem Deckmantel eines angeblichen Polizisten mit ihren Machenschaften Erfolg. Die Polizei wird Sie niemals auffordern, Geld oder Wertsachen in Verwahrung zu nehmen. Viele Informationen zu den Tricks von Betrügern finden auch den Seiten der polizeilichen Kriminalprävention: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-im-namen-der-polizei/

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Pressestelle
Michael Tietze
Telefon: 02261/8199-650
Fax: 02261/8199-602
E-Mail: michael.tietze@polizei.nrw.de
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