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Bundespolizeidirektion München

Bundespolizeidirektion München: Exhibitionist am Nürnberger Hauptbahnhof festgenommen

Nürnberg (ots)

Nürnberg - Am Freitag (24. April) hat ein 34-jähriger iranischer Staatsangehöriger am Ostausgang des Nürnberger Hauptbahnhofs sein Geschlechtsteil entblößt. Die Bundespolizei hat ihn deshalb festgenommen.

Gegen 13:00 Uhr manipulierte der Mann zunächst mehrere Minuten unter seiner Kleidung an seinem Glied und entblößte sich anschließend vollständig vor Passanten. Zeugen informierten die Bundespolizei. Die Polizeibeamten nahmen den Mann fest und stellten außerdem fest, dass er per Haftbefehl gesucht wurde. Ihm wird ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen. Am Samstag wurde er dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Nürnberg vorgeführt. Seitdem befindet er sich in der Justizvollzugsanstalt Nürnberg in Untersuchungshaft. Der 34-Jährige saß schon einmal wegen Eigentums-, Gewalt- und Betäubungsmitteldelikten hinter Gittern. Nun ermittelt die Bundespolizei wegen exhibitionistischer Handlungen gegen ihn.

Rückfragen bitte an:

Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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