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Bundespolizeidirektion München

Bundespolizeidirektion München: Reanimation am Hauptbahnhof Nürnberg: Schnelles Eingreifen der Bundespolizei verhindert Schlimmeres

Nürnberg (ots)

Nürnberg - Beamten der Bundespolizei haben am Samstagmorgen (28. Februar) einen 32-jährigen Deutschen reanimiert. Der Mann ist zur medizinischen Versorgung in das Klinikum Süd gebracht worden.

Am frühen Samstagmorgen ist es im Bereich des Nürnberger Hauptbahnhofs zu einem medizinischen Notfall gekommen. Ein Mann brach plötzlich in der Mittelhalle zusammen und war zeitweise nicht mehr ansprechbar. Der Mann wurde von einer Streife der Bundespolizeiinspektion Nürnberg sofort erstversorgt. Der Mann krampfte und klagte über Probleme seines Herzschrittmachers. Als unvermittelt die Vitalfunktionen des 32-Jährigen aussetzten, begannen die Bundespolizisten mit den Wiederbelebungsmaßnahmen.

Kurz darauf trafen Rettungskräfte ein und setzten die Reanimation fort. Der Mann wurde noch am Bahnhof medizinisch versorgt. Anschließend brachten ihn die Rettungskräfte in das Klinikum Süd.

Rückfragen bitte an:

Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

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