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14.02.2019 – 07:32

Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Wetterau

POL-WE: Einbrechern das Leben schwer machen in Bad Vilbel ++ Einbruchversuch mit Axt in Friedberg ++ Rucksack in Butzbach geklaut ++ Unfall beim Fahrstreifenwechsel ++ Spiel abgefahren in Karben

Friedberg (ots)

Zusammenstoß beim Fahrstreifenwechsel

Autobahn 5: In Fahrtrichtung Frankfurt fuhr ein 63-jähriger Rüsselsheimer am Mittwochabend, gegen 20.40 Uhr mit seinem Citroen. Bei Ober-Mörlen wechselte er auf die linke Fahrspur, um einen LKW zu überholen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem VW eines 61-Jährigen aus Mühlacker, der bereits auf der linken Fahrspur unterwegs war. Der 61-Jährige versuchte noch durch Ausweichen den Unfall zu vermeiden und berührte dabei leicht die Betongleitwand. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Fahrer blieben unverletzt.

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Einbrechern das Leben schwer machen

Bad Vilbel: Mit der Nähe zum Rhein-Main-Gebiet verkehrsgünstig gelegen, finden leider nicht nur die Bürgerinnen und Bürger, sondern durchaus auch manche Einbrecher Gefallen an den schönen Wohngegenden Bad Vilbels. Um letzteren das Leben so schwer wie möglich zu machen und ihnen bestenfalls keine Chance zu geben Beute zu machen, führt die Polizei - nicht nur in Bad Vilbel - regelmäßig Kontrollen durch, um potentielle Einbrecher zu erwischen oder von vornherein zu verschrecken. Neben den Kontrollen ist es der Polizei aber auch ein wichtiges Anliegen die Bürgerinnen und Bürger über das Vorgehen der Einbrecher zu informieren und ihnen Tipps zu geben, wie sie sich vor diesen schützen können. Eine gute Nachbarschaft ist dabei ebenso ein wichtiger Grundstein, wie manches Verhalten und der technische Schutz des eigenen Wohnhauses. Polizeihauptkommissar Mirko Berg nutzte gestern wieder einmal die Möglichkeit, um quasi "beim Einkauf nebenbei" mit den Bürgerinnen und Bürgern Bad Vilbels zum Thema Einbruchschutz ins Gespräch zu kommen. Am Mittwochmorgen hatte er dazu in der Frankfurter Straße vor einem Rewe-Markt seinen Informationsstand aufgebaut und am Mittag in der Homburger Straße. Über 200 interessierte Gesprächspartner fand er dabei und verteilte noch weit mehr Informationsflyer zum Thema Einbruchschutz. Ergänzend zu den Gesprächen führte er gemeinsam mit seinen Vilbeler Polizeikollegen und mit Unterstützung des Ordnungsamtes am späten Vormittag eine Verkehrskontrolle im Bereich des Südbahnhofes durch. "Helfen auch Sie mit Einbrechern das Leben schwer zu machen. Informationen zum Einbruchschutz finden Sie unter www.k-einbruch.de."

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Rucksack geklaut

Butzbach: Am Straßenrand der Bismarckstraße stellte ein Mitarbeiter eines Tabakwarenhandels am Mittwoch, zwischen 11.20 Uhr und 13 Uhr, seinen weißen VW Transporter ab. Während er im Laderaum einige Arbeiten ausführte, muss ein Dieb ihm aus dem Führerhaus des unverschlossenen Kleintransporters seinen Rucksack entwendet haben. Darin befand sich auch die Geldbörse des Heuchelheimers. Hinweise in diesem Fall erbittet die Polizei in Butzbach, Tel. 06033-7043-0.

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Einbrecher bedient sich der Axt

Friedberg: Im Garten eines Einfamilienhauses in der Danziger Straße fand ein Einbrecher am Mittwoch eine Axt, die er verwendete, um an der Terrassentür des Hauses zu hebeln. Weder die Axt noch ein Schraubendreher, den der Täter mitgebracht hatte und zurückließ, halfen ihm jedoch die Tür zu öffnen. Es entstand ein Schaden von rund 1000 Euro. Ins Haus kam der Einbrecher jedoch nicht, der zwischen 16.30 und 19.15 Uhr am Werk gewesen sein muss. Die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0, bittet um Mitteilung verdächtiger Beobachtungen in diesem Zusammenhang.

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Spiegel abgefahren

Karben: Hinweise nach einer Unfallflucht in der Heldenbergener Straße in Groß-Karben erbittet die Polizei in Bad Vilbel, Tel. 06101-5460-0. Zwischen 07.45 und 09 Uhr am Mittwoch beschädigte ein Verkehrsteilnehmer den Außenspiegel eines grauen Hyundai i10, wobei ein Schaden von rund 250 Euro entstand. Da der Unfallverursacher danach nicht seinen gesetzlichen Pflichten nachkam und einfach davonfuhr, ermittelt die Polizei nun wegen des Unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Sylvia Frech, Pressesprecherin

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