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04.03.2019 – 15:32

Bundespolizeiinspektion Konstanz

BPOLI-KN: Vorkommnisbericht der Bundespolizei Konstanz (02./ 03.03.2019)

Konstanz/ Friedrichshafen (ots)

Identitätsfeststellung vor dem Stadtbahnhof

Am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr wurden mehrere Passanten vor dem Stadtbahnhof Friedrichshafen (Bodenseekreis) von einer 52-jährigen Frau beleidigt. Bundespolizisten überprüften die Schweizer Staatsangehörige, wobei die Frau dann auch die eingesetzten Beamten beleidigte. Gegen die anschließende Mitnahme zur Dienststelle wehrte sich die Frau körperlich zunächst und trat auch nach den Bundespolizisten. Einige Passanten filmten die Situation mit ihrem Handy. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte die Frau schließlich die Dienststelle der Bundespolizei am Stadtbahnhof wieder verlassen und ihren Weg fortsetzen. Gegen die Frau wird nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung seitens des Polizeipräsidiums Konstanz ermittelt.

Bundespolizisten stellen Urkundenfälschung fest

Bei Überprüfungen in einem Fernreisebus aus Italien haben Bundespolizisten in Bietingen (Landkreis Konstanz) am frühen Sonntagmorgen eine Dokumentenfälschung festgestellt. Ein Reisender hatte sich gegenüber den Beamten mit einem gefälschten italienischen Identitätspapier ausgewiesen; auch der mitgeführte Aufenthaltstitel aus Italien war gefälscht. Weitere polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Mann um einen 26-jährigen nigerianischen Staatsangehörigen handelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann an die zuständige Ausländerbehörde weitergeleitet. Er wird sich nun wegen Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise verantworten müssen. Die Ermittlungen dauern an.

Festnahme in Konstanz

Im Rahmen der Binnengrenzfahndung überprüften gestern Abend gegen 20 Uhr Bundespolizisten einen 72-jährigen Mann im Konstanzer Stadtgebiet. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann im polizeilichen Fahndungsregister zwei Vollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Konstanz vorlagen. Hintergrund waren rechtskräftige Verurteilungen des Amtsgerichts Konstanz wegen Betruges und Diebstahls. Der Verurteilte hatte die geforderten Geldstrafe bisher nicht vollends bezahlt und war zudem unbekannten Aufenthalts. Daher erließ die Staatsanwaltschaft schließlich die Vollstreckungshaftbefehle. Auch gestern bezahlte der Mann die Geldstrafen in Höhe von insgesamt 1.650.- EUR nicht, so dass er am späten Abend zur Verbüßung einer 110-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt im Landkreis Konstanz gebracht worden ist.

Werle

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