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18.01.2008 – 14:53

CSU-Landesgruppe

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Mayer: Grüne betreiben unanständige Vorverurteilung des Sports

    Berlin (ots)

Zu den Äußerungen des sportpolitischen Sprechers von Bündnis 90/Die Grünen im Zusammenhang mit Dopingverdächtigungen gegen deutsche Wintersportler erklärt der sportpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer:

    Die österreichischen Behörden haben klargestellt, dass ein Doping-Verdacht gegen deutsche Wintersportler im Zusammenhang mit einer Wiener Blutbank nach den bisherigen Ermittlungen nicht bestätigt werden kann. Die ARD hat sich inzwischen für ihre voreiligen Pauschalverdächtigungen ausdrücklich entschuldigt.

    Wer sich wie der sportpolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Winfried Hermann, ohne nachprüfbare Fakten als Oberaufklärer aufspielt und unbestätigte Pauschalverdächtigungen weiter skandalisiert, fügt dem Kampf gegen Doping und dem Sport insgesamt erheblichen Schaden zu. Ein solches Handeln ist unverantwortlich und gegenüber den verdächtigten Sportlern unanständig. Eine wichtige Regel seriöser Politik lautet: Erst müssen die Fakten feststehen, bevor nach irgendwelchen Konsequenzen gerufen wird. Zunächst muss deshalb das Ergebnis der aktuellen Ermittlungen der österreichischen Behörden abgewartet werden.

    Der Kampf gegen Doping ist eine große Herausforderung für den Sport wie für die Politik. Vorverurteilungen und voreilige Medienkampagnen sind aber genau der falsche Weg, um diese Herausforderung zu bestehen. Dies gilt nicht nur für die Medien, sondern auch für Politiker.

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