Das könnte Sie auch interessieren:

Frauen ist Karriere wichtiger als Männern

Hamburg (ots) - Karriere machen ist den weiblichen PR-Profis wichtiger als ihren männlichen Kollegen. Das ...

Scheitern Sterne-Köche an anspruchsvoller Shanghai-Küche? Die neue Kochshow "Top Chef Germany" am Mittwoch, 15. Mai 2019, um 20:15 Uhr in SAT.1

Unterföhring (ots) - Wie gut kennen sich deutsche Sterne-Köche mit asiatischen Köstlichkeiten aus? Werden ...

Bundespräsident Steinmeier ehrt die Jugend forscht Bundessieger 2019

Hamburg/Chemnitz (ots) - Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Chemnitz ausgezeichnet Die ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von WDR Westdeutscher Rundfunk

16.10.2015 – 10:17

WDR Westdeutscher Rundfunk

WDR Fernsehen
Sonntag, 18. Oktober 2015
19.30 bis 20.00 Uhr
WESTPOL - Politik in NRW

Düsseldorf (ots)

WESTPOL am Sonntag unter anderem mit diesen Themen:

Hilferuf der Kommunen

Viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen fühlen sich in der Flüchtlingspolitik überfordert. In Brandbriefen fordern Landräte aus Südwestfalen von der Landesregierung, den Zustrom von Flüchtlingen zu stoppen. Die Kapazitäten seien erschöpft, Helfer an ihre Grenzen gelangt. Zudem werde es immer schwieriger, Betreiber und Sicherheitsdienste für Notunterkünfte zu gewinnen. Doch wie sieht es vor Ort wirklich aus? Ist die Grenze der Belastbarkeit erreicht, oder steckt hinter dem Hilferuf politisches Kalkül?

Verbot von Wildtieren im Zirkus?

Rund 270 Schaustellerfamilien halten noch Wildtiere im Zirkus, zur Irritation vieler Zuschauer. Oft leben die Tiere in engen Gehegen, werden mit Gurten fixiert. Seit Jahren versucht die Politik, Wildtiere im Zirkus zu verbieten. Doch bislang scheitert dies am Widerstand der CDU im Bund. Viele Städte in NRW vermieten darum ihre Plätze nicht mehr an den Zirkus. Tierschützer und Zoologen kritisieren die laschen Regeln und fordern ein Wildtierverbot.

Generation Smartphone

Knapp zwei Drittel aller 8- bis 14-Jährigen können über ihr Smartphone ins Internet. Das zeigt eine aktuelle Studie der Landesanstalt für Medien NRW. Sie sind quasi immer online. Sie können spielen oder in sozialen Netzwerken chatten. 8 Prozent der Kinder gelten als suchtgefährdet. Doch bislang hat die Politik keine Rezepte, wie Kinder und Jugendliche geschützt werden können. Viele Eltern sind überfordert. Experten fordern deshalb ein neues Schulfach Medienpädagogik.

Moderation: Sabine Scholt (Fotos finden Sie unter ARD-Foto.de)

Pressekontakt:

Sonja Steinborn, WDR Presse und Information, Regionalfernsehen
presse.duesseldorf@wdr.de Telefon 0211/8900-506

Original-Content von: WDR Westdeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von WDR Westdeutscher Rundfunk
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung