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Bernhardt: G-20 bringen Wendepunkt in der Regulierung von Finanzmarkt und Bankmanagern

    Berlin (ots) - Zu den Verhandlungen der G-20 in Pittsburgh zu einer umfassenden Finanzmarktregulierung und den Beschränkungen der Bankmanager-Vergütungen erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Otto Bernhardt MdB:

    Die G-20 ziehen jetzt die Fäden der Finanzmarktregulierung in Pittsburgh dank des engagierten Betreibens von Bundeskanzlerin Merkel zusammen. Finanzmarktakteure werden sich in Zukunft einer stringenten und effizienten Aufsicht stellen müssen.

    Pittsburgh stellt auch für die Bank-Manager einen einschneidenden Wendepunkt dar. Die Bezahlung der Banker wird in Zukunft an die langfristige Wertschöpfung, nicht an die kurzfristige Risikoübernahme gekoppelt. Bonuszahlungen können gestreckt und bei Misserfolg zurückverlangt werden. Die Aufsicht wird über die Einhaltung der Vorgaben wachen.

    Damit findet die von Bundeskanzlerin Merkel angestoßene Managervergütungs-Debatte auch international eine beachtliche Lösung. Auf nationaler Ebene haben wir bereits mit dem Vorstandsvergütungsgesetz exzessiven Vergütungen Schranken gesetzt.

    Für die Zukunft muss gelten: Variable Vertragsbestandteile dürfen nur an einem langfristigen und nachhaltigen Erfolg ausgerichtet sein.

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