ARD Das Erste

"Beckmann" am Montag, 28. März 2011, um 22.45 Uhr

München (ots) - Die Gäste:

Bernhard Vogel (Ministerpräsident a.D. von Rheinland-Pfalz und Thüringen, CDU) Egon Bahr (früherer Bundesminister unter Willy Brandt und Helmut Schmidt, SPD) Boris Palmer (Tübinger Oberbürgermeister, Bündnis 90/Grünen) Prof. Gertrud Höhler (Unternehmens- und Politikberaterin) Ines Pohl (Chefredakteurin der "taz")

Schicksalswahlen einer Kanzlerin - Was wird aus Merkel und Schwarz-Gelb nach dem Super-Wahlsonntag

Selten waren Landtagswahlen bundespolitisch so richtungsweisend wie die in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg an diesem Sonntag: Als Schicksalswahl für Angela Merkel und die Bundesregierung gilt vor allem der Stuttgarter Entscheid, den die Kanzlerin im vergangenen Herbst zu einer Art Volksabstimmung über schwarz-gelbe Politik erklärt hat. Wie ist die Stimmung im Land nach Merkels Atomwende und dem Streit um den Militäreinsatz in Libyen? Was bedeuten die Ergebnisse für FDP-Chef Guido Westerwelle? Wer sind die großen Gewinner und Verlierer im Frühling des Superwahljahrs 2011?

Am Tag nach den Wahlen diskutieren bei "Beckmann":

Bernhard Vogel

Als einziger Politiker war er Ministerpräsident gleich zweier Bundesländer: von 1992 bis 2003 in Thüringen, davor zwölf Jahre in Rheinland-Pfalz. CDU-Politiker Bernhard Vogel (78) kennt die Pfälzer Politik wie kaum ein anderer - und gilt als scharfsinniger Analyst der politischen Lage und seiner Partei.

Egon Bahr

Er war Bundesminister unter Willy Brandt und Helmut Schmidt, "Architekt" der deutschen Ostpolitik und ist nach 55 Jahren Parteizugehörigkeit ein SPD-Urgestein. Wie schätzt der heute 89-Jährige die aktuelle Situation der deutschen Sozialdemokratie ein?

Boris Palmer

Der 38-jährige Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer gilt als großer Hoffnungsträger von Bündnis 90/Die Grünen in Baden-Württemberg. Wie muss grüne Politik der Zukunft aussehen - und mit wem kann sie umgesetzt werden?

Gertrud Höhler

Lange Jahre stand sie dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl beratend zur Seite - bis heute kennt Gertrud Höhler das politische Geschäft in- und auswendig. Wie geht es weiter mit der schwarz-gelben Koalition?

Ines Pohl

Die "taz"-Chefredakteurin und gebürtige Baden-Württembergerin Ines Pohl beurteilt die aktuellen Wahlergebnisse und deren Bedeutung für SPD und Grüne.

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