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Bestnoten für Preisträger 3. WirtschaftsWoche Konferenz. Die Beste Fabrik. Mit Verleihung des Industrial Excellence Awards 2006.

Düsseldorf (ots)

Der Wettbewerb der Standorte ist in vollem
Gange. Stand in den letzten Jahren fast ausschließlich die 
Kostensenkung im Vordergrund und allen voran die Verlagerung der 
Fertigung in "Billiglohn-Länder", werden die Produktionsbedingungen 
nun differenzierter betrachtet. "Mehr und mehr Fabriken [...] 
besinnen sich auf ihre Stärken und schlagen mit intelligenten 
Produktionskonzepten zurück", urteilt WHU-Professor Arnd 
Huchzermeier, Vorsitzender der 3. WirtschaftsWoche Konferenz "Die 
Beste Fabrik" am 10. und 11. Oktober 2006 in Mainz.
Die Gewinner des in Deutschland zum zehnten und in Frankreich zum 
zwölften Mal ausgeschriebenen Wettbewerbs "Die Beste Fabrik" stellen 
auf der WirtschaftsWoche Konferenz ihre erfolgreichen 
Unternehmensstrategien vor.
Der europäische Gesamtsieger
Die RATIONAL AG ist der diesjährige europäische Gesamtsieger. Sie 
erreichte in allen Kriterien die Note "exzellent". Eine bisher 
einmalige Bewertung. Dr. rer. pol. Günter Blaschke, 
Vorstandsvorsitzender der RATIONAL AG stellt die Erfolgsstrategien 
des Herstellers von Selbstkoch-Centern vor. Doch nicht nur die 
überlegene Spitzentechnologie bescherte den Landsbergern einen Anteil
von mittlerweile 52 Prozent am Weltmarkt. Synchrone Prozesse, von der
Kundengewinnung bis hin zum Systemlieferant, die gezielte Förderung 
von Innovationen vor allem beim betrieblichen Vorschlagsmanagements 
sowie eine optimale Mitarbeiterförderung schlugen sich in 
außergewöhnlichen Umsatzsteigerungen und 140 neuen Arbeitsplätzen 
nieder. Die Teilnahme am Wettbewerb hatte für das Unternehmen 
durchaus praktische Konsequenzen: Vor vier Jahren wurde RATIONAL 
zweiter: "Die Teilnahme hat uns genau gezeigt, wo wir noch Schwächen 
haben", so Blaschke. Diese hat das Management gezielt behoben und nun
sind die Landsberger Sieger.
Sieger aus Polen
Auch Fabriken aus Osteuropa verlassen sich nicht nur auf niedrige 
Lohnkosten als. Das Werk des Automobilzulieferers Visteon in Praszka 
erhielt ebenfalls Bestnoten in den Bereichen Innovationsmanagement, 
Service, Personalentwicklung und operationelle Strategie. Zbigniew 
Gorczynski, Visteon Poland S.A., stellt auf der WirtschaftsWoche 
Konferenz die Erfolge des Lean Managements vor. Aus der Sicht von 
Visteon Deutschland GmbH erläutert Reiner Greiss Einführung und 
Umsetzung des Visteon Manufacturing Operating System.
Bestgeführte Fabrik in Fankreich
Den Weg vom Problemfall zur Vorzeigefabrik präsentiert Christophe 
Morand, Industrial Director bei Vossloh Cogifer S.A. Die Tochter des 
deutschen Eisenbahnkonzerns Vossloh hatte noch vor vier Jahren mit 
erheblichen Lieferverzögerungen, mangelhaften Produkten und hohen 
Produktionskosten zu kämpfen. Heute sieht das anders aus. Die "Beste 
Fabrik Frankreichs 2006" etablierte ein erfolgreiches Supply Chain 
Management, eine gezielte Team- und Mitarbeiterförderung und 
restrukturierte den gesamten Produktionsprozess.
The Toyota Way
Yoichi Tomihara, Präsident der Toyota Deutschland GmbH, gibt einen 
Überblick über den historischen Hintergrund, die einzelnen Bausteine 
sowie die Entwicklung des Toyota Produktionssystems.
Wachstumstreiber Technologie-Management
Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer von der SCHOTT AG beantwortet die Frage 
nach den Technologien der Zukunft sowie die Erschließung neuer Märkte
und erläutert, wie die Kreativität von Mitarbeitern gefördert wird.
Aus der Sicht der Elektronikindustrie stellt Norbert Quinkert von der
Motorola GmbH Wachstumschancen durch Innovationen vor. Themen des 
Vortrages sind darüber hinaus Unternehmenskultur, Wachstum durch 
Marketing sowie die Einführung einer bestandsarmen Montage und 
Produktion.
Erfolgsfaktor Lean Production
Hamid Halfaoui MBA, Solectron S.A.R.L. berichtet über das 
Erfolgsmodell der schlanken Produktion im High-tech Bereich. Er geht 
auf die Frage ein, wie ein Höchstmaß an Flexibilität, Qualität und 
Optimierung von Kostenstrukturen erreicht werden. Darüber hinaus geht
er auf die Auswirkungen der Lean Production auf Unternehmenskultur 
und Mitarbeiter ein.
Das vollständige Programm ist abrufbar unter 
www.konferenz.de/pr-bestefabrik06

Rückfragen bitte an:

EUROFORUM Deutschland GmbH
Pressereferentin
Jacqueline Jagusch M.A. phil.
Telefon: +49 (0) 211/ 9686-3381
Fax: +49 (0) 211/ 9686-4381
jacqueline.jagusch@euroforum.com

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