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20.01.2006 – 11:47

EUROFORUM Deutschland GmbH

Deutsche Stahlwirtschaft behauptet sich weiter Presseinformation zur 10. Handelsblatt Jahrestagung "Stahlmarkt" (1. und 2. März 2006; Düsseldorf)

    Düsseldorf (ots)

Düsseldorf, Januar 2005. Die deutsche Rohstahl-Produktion ist 2005 um vier Prozent auf 44,51 Millionen Tonnen im Vergleich zum Rekordjahr 2004 zurückgegangen. Wegen der anziehenden Konjunktur im Maschinenbau, im Schiffsbau und bei der Fertigung von Rohren, rechnet der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, für 2006 mit einem erneuten Anstieg der Stahlproduktion auf 45,7 Millionen Tonnen.

    Auf der 10. Handelsblatt-Jahrestagung "Stahlmarkt 2006" (1. und 2. März 2006, Düsseldorf) diskutieren die internationalen und nationalen Entscheider der Stahlbranche über die aktuellen Entwicklungen in der Stahlproduktion sowie im Stahlhandel und stellen die Strategien ihrer Unternehmen für das internationale Geschäft vor. Einen Überblick über die Lage auf den Stahl- und Rohstoffmärkten gibt der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling. Er stellt die Frage, inwieweit der politische Ordnungsrahmen in Deutschland mit den globalen Veränderungen Schritt hält und beschreibt den Konsolidierungsprozess der Branche.

      Spannend bleibt die Bieterschlacht des zweitgrößte
Stahlproduzenten Arcelor mit ThyssenKrupp um den kanadischen
Stahlkonzern Dofasco, der von entscheidender Bedeutung für das
Nordamerika-Geschäft ist. Der Vorstandsvorsitzende der ThyssenKrupp
Steel AG, Dr. Karl-Ulrich Köhler, beschreibt die weitere
Vorwärtsstrategie von ThyssenKrupp Steel und geht unter anderem auf
das Stahlwerkprojekt in Brasilien ein. Einen Ausblick auf die weitere
Entwicklung der Stahlindustrie im globalen Wettbewerb gibt der
Vize-Präsident von Arcelor Roland Junck.

      Als Vertreter des Branchen-Primus Mittal erläutert Roeland Baan
(Mittal Steel Europe) die Auswirkungen der weltwirtschaftlichen
Trends auf die Strategie seines Unternehmens. Ob der Stahlriese China
eine Katastrophe oder ein Allheilmittel für den internationalen
Stahlmarkt darstellt, ist das Thema von Stahl-Berater Peter F. Marcus
(World Steel Dynamics Inc.). Die Folgen der zunehmenden
Internationalisierung in der Stahlindustrie sowie die Auswirkungen
der aktuellen Wirtschaftspolitik auf die mittelständisch geprägte
Stahl und Metall verarbeitende Industrie ist das Thema des
Präsidenten des Wirtschaftsverbandes Stahl- und Metallverarbeitung
e.V., Ulrich Galladé.

      Die Entwicklungen der Rohstoffmärkte und deren Wirkung auf die
Rohstahlpreise kommentiert Johannes Nonn, Vorstand der Salzgitter
Stahl GmbH.

    Das laufend aktualisierte Programm finden Sie im Internet unter: http://vhb.handelsblatt.com/pr_stahlmark

    Weitere Informationen zum Programm

    EUROFORUM Deutschland GmbH
Konzeption und Organisation für Handelsblatt Veranstaltungen
Dr. phil. Nadja Thomas Pressereferentin
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40549 Düsseldorf
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E-Mail: nadja.thomas@euroforum.com

    Handelsblatt Das Handelsblatt, gegründet 1946, ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Für Entscheider zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung heute zur unverzichtbaren Lektüre: Laut Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) 2005 erreicht das Handelsblatt 289.000 Entscheider, das entspricht 12,6 Prozent.

    EUROFORUM Deutschland GmbH EUROFORUM Deutschland GmbH, gegründet 1990, ist eines der führenden Unternehmen für Konferenzen, Seminare, Jahrestagungen und schriftliche Management-Lehrgänge. Seit 1993 ist EUROFORUM Deutschland GmbH Exklusiv-Partner für Handelsblatt-Veranstaltungen, seit 2003 ebenfalls Kooperationspartner für Konferenzen der WirtschaftsWoche. 2005 haben 956 Veranstaltungen in über 30 Themengebieten stattgefunden. Rund 40 500 Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr unsere Veranstaltungen. Der Umsatz lag 2005 bei circa 55 Millionen Euro.

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Dr. phil. Nadja Thomas
Telefon: +49(0)211/9686-3387
Fax: +49(0)211/9686-4387
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