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NABU

Tag des Grundgesetzes (23.5.): Naturschutz und Demokratie gehören zusammen
Ehrenamt zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist

Berlin (ots)

Zum Tag des Grundgesetzes am 23. Mai betont der NABU (Naturschutzbund Deutschland) die Bedeutung demokratischer Beteiligung und eines starken Rechtsstaats. "Demokratie lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und ihre Gesellschaft aktiv mitgestalten. Genau das passiert jeden Tag im Naturschutz - vor Ort und ehrenamtlich", sagt NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger.

Naturschutz ist immer auch gesellschaftliche Mitwirkung. Da Natur keine eigene Stimme hat, braucht es starke zivilgesellschaftliche Akteure, die wissenschaftliche Erkenntnisse in politische Debatten einbringen und langfristige Interessen sichtbar machen. "Wer natürliche Lebensgrundlagen schützt, schützt auch die Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Gesundheit und Zukunftsfähigkeit", so Krüger.

Bundesweit engagieren sich tausende Ehrenamtliche in NABU-Gruppen für Artenschutz, Umweltbildung und praktische Naturschutzarbeit. Der Verband selbst ist demokratisch organisiert, Entscheidungen werden in gewählten Gremien und Mitgliederversammlungen getroffen. Beteiligung, Verantwortung und Aushandlung seien zentrale Elemente gelebter Demokratie.

Grundlage der Verbandsarbeit sind die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. "Naturschutz braucht eine offene Gesellschaft, wissenschaftsbasierte Debatten und starke demokratische Institutionen", so Krüger.

Pressekontakt:

Julian Bethke | Jérôme Lombard | Helge May | Jessica Rusch | Silvia Teich
Tel. +49 (0)30.28 49 84 -1538 | -1537 | -1530 | -1386 | -1588
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: Presse@NABU.de

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