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580.000 Euro für die Westdeutsche Biobank Essen

580.000 Euro für die Westdeutsche Biobank Essen
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Förderung des Bundes

580.000 Euro für die Westdeutsche Biobank Essen

Die Westdeutsche Biobank Essen (WBE) erhält vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt eine Förderung in Höhe von etwa 580.000 Euro. Die WBE ist eine zentrale Service-Einrichtung der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen. Durch eingelagerte Proben macht die Biobank die Erforschung von Krankheitsursachen sowie die Verbesserung von Diagnostik und Therapien an der Universitätsmedizin Essen erst möglich.

Die Förderung ermöglicht es der WBE, ihre Infrastruktur weiter auszubauen. Damit ist sie Teil der entstehenden „Biobank-Plattform für Deutschland“, die Millionen Gewebe-, Blut- und andere Flüssigproben sowie die dazugehörigen Daten für die medizinische Forschung besser zugänglich machen soll. Die Plattform, die 38 Standorte organisatorisch zusammenführt, wird vom German Biobank Network (GBN) – integriert in das Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) – unter Einhaltung strengster Qualitäts-, Datenschutz- und Ethikstandards entwickelt.

„Wir freuen uns, mit der Zuwendung den nachhaltigen Ausbau der Westdeutschen Biobank Essen über die nächsten dreieinhalb Jahre weiter voranzutreiben“, sagt deren Leiterin Priv.-Doz. Dr. Denise Zwanziger. „Zudem wird durch einen erleichterten Zugang zu den in universitären Biobanken gelagerten Proben und klinischen Daten die Entwicklung neuer Präventions- und Therapiemaßnahmen gestärkt.“

Zur Pressemitteilung des Netzwerks Universitätsmedizin zum Aufbau der „Biobank-Plattform für Deutschland: https://www.netzwerk-universitaetsmedizin.de/media/news/detail/aufbau-der-biobank-plattform-fuer-deutschland-startet

Weitere Informationen:

https://www.uni-due.de/med/biobank/

PD Dr. Denise Zwanziger, Leitung Westdeutsche Biobank Essen, Medizinische Fakultät der UDE, Tel. + 49 201/723-83790, denise.zwanziger@uk-essen.de,

Redaktion:

Martin Rolshoven, Medizinische Fakultät der UDE, Tel.<. + 49 201/723-6274, martin.rolshoven@uk-essen.de,

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Ressort Presse
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