Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: Ost-Ministerpräsidenten-Treffen
Böhmer erwartet von neuer Regierung mehr Durchschlagskraft

    Halle (ots) - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) erwartet von der neuen Bundesregierung mehr Durchschlagskraft für Ostdeutschland als von der rot-grünen Koalition. "Manfred Stolpe fand für die verabredeten Vorschläge gelegentlich keine Zustimmung im Kabinett", sagte Böhmer der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstag-Ausgabe) nach der Ost-Ministerpräsidentenkonferenz. "Alles, was wir heute besprochen haben, bezieht sich auf die Umsetzung der Vereinbarungen im Koalitionsvertrag und wird deshalb von der Bundesregierung mitgetragen werden." Böhmer erklärte weiter: "Die Verlängerung der Investitionspauschale muss bis März ausdiskutiert sein. Ich werde darauf drängen, dass die Termine eingehalten werden. Das ist eine Aufgabe für Sachsen-Anhalt." Die Landesregierung übernimmt am 1. Dezember den Vorsitz in der Ost-Ministerpräsidentenkonferenz.

Rückfragen bitte an:
Mitteldeutsche Zeitung
Markus Decker
Parlamentsredaktion
Tel.: 030/28881415

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Mitteldeutsche Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren: