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Mitteldeutsche Zeitung: Ermittlungen im Vermisstenfall Ryll
Mehr als 300 Spuren

    Halle (ots) - Im Fall der seit Ende 2004 vermissten Alexandra Ryll aus Neujanisroda (Burgenlandkreis) hofft die Staatsanwaltschaft, dass in sechs bis acht Wochen im Landeskriminalamt die wichtigsten Spuren ausgewertet sind. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung in ihrer Sonnabend-Ausgabe. Mehr als 300 Spuren wurden bei einem Nachbarn der Vermissten gesichert, in dessen Haus das Handy der 21-Jährigen lag. Er sitzt wegen einer Vergewaltigung in Untersuchungshaft und streitet eine Verbindung zum Fall Ryll ab. Wann die komplette Spurenanalyse vorliegt, ist offen. Auf die Hilfe von privaten Laboren sei wegen fehlender kriminalistischer Erfahrung verzichtet worden, so Oberstaatsanwalt Hans-Jürgen Neufang.

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