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Mitteldeutsche Zeitung zu kritischer Infrastruktur

Halle/MZ (ots)

Spät, aber hoffentlich nicht zu spät, überwindet Deutschland diese naive Sicht, wonach ein russischer Angriff erst mit dem Einsatz von Waffengewalt beginnt. Seit die beiden Nord-Stream-Gaspipelines in der Ostsee offenkundig sabotiert wurden, wird offen über die Anfälligkeit der unter Wasser liegenden Leitungen gesprochen - neben Gas- geht es dabei auch um Kommunikationsverbindungen oder Stromleitungen.

Man darf also hoffen, dass auch die deutschen Sicherheitsbehörden ihren Blick schärfen und ihre Schutzmaßnahmen ausbauen. Denn klar ist: Je digitalisierter Krankenhäuser, Telekommunikation, Energielieferungen und Wasserversorgung sind, desto verletzlicher ist ein Land.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Marc Rath
Telefon: 0345 565 4200
marc.rath@mz.de

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