Faber-Castell

Ungewöhnlicher Qualitätstest bei Faber-Castell: Graf trinkt Tinte (BILD)

Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell stößt mit einem Stamperl Tinte auf die hohe Qualität der Faber-Castell Kinderfilzstifte an. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Faber-Castell"
Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell stößt mit einem Stamperl Tinte auf die hohe Qualität der Faber-Castell Kinderfilzstifte an. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Faber-Castell"

Stein (ots) - Sorgfältige und strenge Auswahl der Rohstoffe, Produktsicherheit, Umweltverträglichkeit und permanente Qualitätskontrolle: Faber-Castell Produkte gelten als weltweit führend in Sachen Qualität und Exzellenz.

Firmenchef Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell wird nicht müde, immer wieder auf die herausragende Qualität der Produkte aufmerksam zu machen - und tritt dabei auch schon mal höchstpersönlich den Beweis an.

Zum 100sten Jubiläum des dunkelgrünen Bleistiftklassikers "Castell" lud er im Jahr 2005 die Vertreter der Presse in den Schlosshof ein, erklomm den 25 Meter hohen Schlossturm und warf den erstaunten Journalisten 1 Gross Bleistifte (=144 Stück) vor die Füße. Mit Messer und Spitzer bewaffnet überzeugten sich die Damen und Herren davon, dass keine der Minen gebrochen war - jeder Stift hatte den Sturz unversehrt "überlebt". Das dies möglich war, verdankt das Unternehmen seiner Erfindung der "Sekuralverleimung" (SV) - einer elastischen Verbindung zwischen Holz und Mine, die sich Faber-Castell in den 60er Jahren patentieren ließ und noch heute als Meilenstein in der Branche gilt.

Nun trat der Graf einen neuen Qualitätsbeweis an und erklärte sich selbst zum "Versuchskaninchen": Zusammen mit Laborchef Dr. Gerhard Lugert lud er gestern internationale Medienvertreter zu einem Cocktailempfang der besonderen Art und stieß mit einem Stamperl Tinte auf die hohe Qualität der Faber-Castell Kinderfilzstifte an. Während der Chef der Forschungs- und Entwicklungsabteilung knallrot bevorzugte, verleibte sich der Firmenchef vor den ungläubigen Zuschauer einen grell-orangen "Shot" ein. Hauptbestandteil der Tinte ist im Übrigen Wasser, hinzukommen Lebensmittelfarbstoffe, ein Derivat eines Zuckers und eine geringe Menge an Alkohol. Die Tinte enthält somit keinerlei gesundheitsgefährdende Stoffe.

Pressekontakt:

Faber-Castell AG
Christiane Regler
Nürnberger Str. 2
90546 Stein
Tel: 0911/9965 5506
Fax. 0911/9965 5586

Original-Content von: Faber-Castell, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Faber-Castell

Das könnte Sie auch interessieren: