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Stuttgarter Nachrichten: zu Kombilohn:

    Stuttgart (ots) - Bei aller Kritik an den Arbeitsmarktreformen ist ein Aspekt untergegangen. Die Ein-Euro-Jobs haben zu Unrecht einen schlechten Ruf. Insgesamt sind es 1,2 Millionen Menschen, die lieber arbeiten gehen, als auf Kosten der Allgemeinheit zu leben. Die Politik nimmt diese Erfolgsgeschichte zu wenig zur Kenntnis. So wird auch kaum gesehen, dass die Ein-Euro-Jobs im Grunde nichts anderes als Kombilöhne sind. Wenn man so will, gibt es längst Kombilöhne, während sich die Parteien noch streiten, ob sie überhaupt eingeführt werden sollen. Bevor sich die Politik mit neuen Kombilohn-Modellen verzettelt, macht es mehr Sinn, die bestehenden Konzepte zu überarbeiten.


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