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11.12.2003 – 11:55

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Neue Anzeige zur Anti-Subventions-Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
"Keine Kohle für die Kohle"

Neue Anzeige zur Anti-Subventions-Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft / "Keine Kohle für die Kohle"
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    Köln (ots)

    - Querverweis: Bilder werden über obs versandt und sind unter
        http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs abrufbar -

    Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat am
Donnerstag ein weiteres Anzeigenmotiv im Rahmen ihrer
Anti-Subventions- Kampagne vorgestellt. Mit dem Motiv, das in
überregionalen Tageszeitungen erscheint, protestiert die INSM gegen
die massive Förderung des Steinkohlebergbaus in Deutschland. Jahr für
Jahr fließen über fünf Milliarden Euro aus den öffentlichen
Haushalten in den Bergbau, 3,3 Milliarden davon in die Steinkohle.
"Deshalb erscheint es uns besonders dreist, dass die Deutsche
Steinkohle AG in diesen Tagen für eine unbegrenzte Fortführung der
Kohleförderung wirbt", sagte Tasso Enzweiler, Geschäftsführer der
INSM. Man habe dies zum Anlass genommen, die Motive der Deutschen
Steinkohle AG in eigenen Anzeigen zu parodieren. Zudem lasse die
jüngste Zusage des Bundeskanzlers für weitere Finanzhilfen bis 2012
befürchten, dass der Subventionswahn dauerhaft fortgeführt werden
solle.
    
    Die Werbekampagne der Deutschen Steinkohle AG suggeriere, dass
ohne Steinkohleförderung die Energieversorgung in Deutschland bedroht
sei. So werden in den Anzeigen der Steinkohle-Kampagne suggestive
Fragen zur Energiesicherheit gestellt. Die INSM hat die Anzeigen
umformuliert und mit einem neuen Motto versehen: Unter einem
stilisierten Rasenmäher heißt es jetzt: "Subventionen kürzen!" statt
"400 Jahre ab heute". Im neuen Anzeigenmotiv stellt sich
eine Mutter, die ihren Sohn im Arm hält, die Frage: "Ich will, dass
es in seinem Leben niemals dunkel wird. Geht das für 20 Euro im
Jahr?" Die Antwort ist aus Sicht der INSM ernüchternd "Nein. Das
kostet 3.300.000.000 Euro Subventionen. Und meine Generation muss sie
zahlen", so der Sohn in dem verfremdeten Motiv. Schon in einer ersten
INSM-Anzeige hatte ein Vater seinem Sohn erklärt, wieviel die
Steinkohlesubventionen die Deutschen im Jahr kosten.
    
    Die Kampagne der Initiative zum Subventionsabbau wird in den
kommenden Wochen in ähnlicher Weise die Forderung nach pauschalen
Kürzungen nach der Rasenmäher-Methode mit der Kritik an besonders
schädlicher Subventionen verbinden. Eine umfassende Studie zum
Subventionsabbau, die das Hamburgische Weltwirtschafts-Archiv (HWWA)
in Zusammenarbeit mit dem Institut für Weltwirtschaft in Kiel für die
INSM erstellt, wird in der nächsten Woche veröffentlicht.
    
    Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist eine
überparteiliche Reformbewegung von Bürgern, Unternehmen und
Verbänden für mehr Wettbewerb und Arbeitsplätze in Deutschland
    
      Weitere Informationen unter www.chancenfueralle.de.

ots Originaltext: Initiative Neue Soziale Marktwirtchaft
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Pressekontakt:
Tasso Enzweiler, Dieter Rath:
Tel.: (0221) 4981-401
E-Mail: presse@chancenfueralle.de

Original-Content von: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), übermittelt durch news aktuell

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