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16.11.2004 – 11:00

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt: „Schöne Bescherung“ für den Einzelhandel mit Spielwaren im Jahr 2003

    Wiesbaden    Wiesbaden (ots)

Das Weihnachtsgeschäft 2003 bescherte dem Einzelhandel mit Spielwaren ein hohes Umsatzplus. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der durchschnittliche nominale Umsatz der Spielwareneinzelhändler während der Weihnachtsmonate November und Dezember um 144% über dem Durchschnitt der vorangegangenen Monate Januar bis Oktober. Dies war im Vergleich zu allen anderen Branchen des Einzelhandels, in denen in der Weihnachtszeit die Umsätze ebenfalls stark steigen, der höchste Umsatzzuwachs.

    Neben dem Einzelhandel mit Spielwaren konnten aber auch andere Branchen auf höhere Umsätze während des Weihnachtsgeschäfts vertrauen. So erzielten der Einzelhandel mit Süßwaren (Umsatzplus im Durchschnitt der Monate November und Dezember gegenüber dem Durchschnitt Januar bis Oktober: + 107%), mit Uhren, Edelmetallen und Schmuck (+ 102%) sowie mit keramischen Erzeugnissen und Glaswaren (+ 92%) im November und Dezember beachtlich höhere Umsätze. Merklich höhere Nachfrage im Weihnachtsgeschäft gab es auch in Branchen, die schwerpunktmäßig mit folgenden Waren handeln: kosmetische Erzeugnisse (+ 80%), Bücher und Fachzeitschriften (+ 62%), Lederwaren (+ 48%), Musikinstrumente (+ 48%), Antiquitäten (+ 43%), elektrische Haushaltsgeräte (+ 42%), Rundfunk- und Fernsehgeräte (+ 41%) sowie Computer (+ 36%). Im Einzelhandel insgesamt führte das vergangene Weihnachtsgeschäft zu einem um 15% höher liegenden Umsatz.

Weitere Auskünfte gibt: Wulf-Rainer Dietrich, Telefon: (0611) 75-24 30, E-Mail: binnenhandel@destatis.de

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