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Statistisches Bundesamt

Unternehmensnahe Dienstleister seit 2003 mit starker Entwicklung

Wiesbaden (ots)

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, stieg die Zahl der in den unternehmensnahen 
Dienstleistungsbereichen beschäftigten Personen in den fünf Jahren 
von 2003 bis 2007 um 815 300 (+ 28,3%) auf insgesamt 3,7 Millionen. 
Im gleichen 5-Jahreszeitraum stiegen die von den unternehmensnahen 
Dienstleistern erwirtschafteten Umsätze um 71,4 Milliarden Euro (+ 
39,4%) auf insgesamt 252,5 Milliarden Euro im Jahr 2007.
Zu den unternehmensnahen Dienstleistungsbereichen zählen Unternehmen 
und Einrichtungen mit sehr unterschiedlichen wirtschaftlichen 
Tätigkeiten, die von Freiberuflern wie Rechtsanwälten, Steuerberatern
und Architekten bis zu Reinigungsfirmen, Detekteien und Inkassobüros 
reichen.
Die von Destatis ermittelten Daten resultieren aus einer jährlich 
(mittels einer 15%-Stichprobe) durchgeführten Strukturerhebung in 
ausgewählten Dienstleistungsbereichen. Zu diesen ausgewählten 
Dienstleistungsbereichen zählen die sehr heterogenen 
Wirtschaftszweige Verkehr, Nachrichtenübermittlung, Grundstücks- und 
Wohnungswesen, Vermietung beweglicher Sachen, Datenverarbeitung und 
Datenbanken, Forschung und Entwicklung sowie sonstige 
unternehmensnahe Dienstleistungen.
Insgesamt beschäftigten im Jahr 2007 rund 729 400 Unternehmen und 
Einrichtungen in diesen Wirtschaftsbereichen fast 6,8 Millionen 
Personen und erwirtschafteten einen Umsatz in Höhe von 803,3 
Milliarden Euro. In den Jahren 2003 bis 2007 wuchs die Anzahl der 
Arbeitsplätze in diesen Bereichen um 1,1 Millionen (+ 20,3%); der 
Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um 185,8 Milliarden Euro (+ 30,1%).
Eine zusätzliche Tabelle bietet die Online-Fassung dieser 
Pressemitteilung unter www.destatis.de.
Weitere Auskünfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Karl-Heinz Pesch,
Telefon: (0228) 99 643-8563,
E-Mail:  dienstleistungen@destatis.de

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell

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