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The Economist: Reaktionen auf die Landtagswahlen - INTERNATIONALE PRESSE

The Economist: Reaktionen auf die Landtagswahlen - INTERNATIONALE PRESSE
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Anlässlich der Landtagswahlen am 14.03. erhalten Sie hier vier Zitate aus The Economist:

Über die Wahlergebnisse der CDU

„[Die] Ergebnisse könnten nationale Konsequenzen haben, und zwar in zweierlei Hinsicht. Erstens könnte sich Kretschmann nun dafür entscheiden, die CDU, den Junior-Koalitionspartner der Grünen in Baden-Württemberg, zugunsten einer eigenen Ampelkoalition auszuschließen. Dies würde unweigerlich die Spekulationen verstärken, dass eine solche Koalition nach der Bundestagswahl das Ruder in Deutschland übernehmen könnte - was bedeutet, dass Merkels Partei gleichzeitig mit ihr aus der Regierung ausscheiden würde."

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

Über Winfried Kretschmann

„Winfried Kretschmann erhebt den berechtigten Anspruch, der mächtigste Grünen-Politiker der Welt zu sein. Zwar besetzen die Grünen in Ländern wie Österreich und Neuseeland ein paar Junior-Ministerien. Aber Kretschmann ist der unangefochtene Herrscher über Baden-Württemberg, ein industrielles Kraftzentrum im Südwesten Deutschlands, das mit elf Millionen Einwohnern größer ist als die meisten EU-Länder.“

„Er bezeichnet sich selbst gerne als „konservativ", betont jedoch dabei, dass Klimaschutz und Wirtschaftswachstum Hand in Hand gehen müssen und weist schlechte Ideen aus den eigenen Reihen bereitwillig zurück [...] Das hat den Grünen geholfen, über ihre Komfortzone hinaus zu expandieren, in Städte wie Stuttgart und Freiburg, zu ehemaligen CDU-Wählern und mittelständischen Exporteuren, oft in weit entfernten ländlichen Gebieten.“

„Kretschmann hat zeitweise nationale Popularitätswerte angeführt, obwohl er keine Ambitionen jenseits seines Heimat-Bundeslandes hat [...] Zwei Drittel der CDU-Wähler in diesem Bundesland sagen, sie würden ihn direkt wählen, wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen würden. Seine Popularität hat einen leichten Personenkult ausgelöst."

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

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Friederike Sajdak

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Tel: 040 790 21 89 88

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