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The Economist: Türkei und Syrien | Katalanische Separatisten | Brexit | Südafrikas Präsident | Japans Monarchie

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Unser Cover dieser Woche untersucht die Folgen der türkischen Invasion in Nordsyrien. Die Entscheidung von Präsident Donald Trump, 1.000 amerikanische Truppen abzuziehen, hat den fragilen Waffenstillstand dort schnell zerstört. Hunderte von Menschen sind ums Leben gekommen; mindestens 160.000 Menschen sind aus ihren Häusern geflohen. Horden von IS-Anhängern, die einst von den Kurden bewacht wurden, sind aus Internierungslagern geflohen. In dieser aussichtslosen Lage haben die Kurden Bashar al-Assad, den blutigen Despoten Syriens, um Hilfe gebeten. Herr Trump warb dafür, Truppen nach Hause zu bringen. Er hat argumentiert, dass Amerika sich von "endlosen Kriegen" befreien muss. Wenn er sagt, dass Russland, der Iran und die Türkei mit dem Chaos in Syrien fertig werden können, werden viele seiner Wähler zustimmen. Nach fast zwei Jahrzehnten im Krieg haben sie es satt, dass Amerika als Weltpolizist auftritt. Doch so verständlich die Frustration auch sein mag, die gedankenlose Aufgabe der Region ist selbstzerstörerisch. Sie untergräbt die Glaubwürdigkeit Amerikas auf der ganzen Welt, was bedeutet, dass die Vereinigten Staaten härter arbeiten und mehr ausgeben müssen, um sich in Belangen durchzusetzen, die für den Wohlstand und die Lebensweise ihrer Bürger von entscheidender Bedeutung sind.

Weitere Themen:

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Träume und Alpträume. Lange Haftstrafen für katalanische Separatisten provozieren gewalttätige Proteste.

Brexit

Jedes Abkommen zwischen Großbritannien und der Europäischen Union sollte den Wählern vorgelegt werden.

Südafrika

Südafrikas Präsident verspricht große Ergebnisse - endlich. Cyril Ramaphosa erzählt The Economist, dass es nicht seine Aufgabe ist, Menschen zu verhaften.

Handel und Emissionen

Außer Sichtweite. Greta Thunberg wirft reichen Ländern eine "kreative Kohlenstoffbilanz" vor. Wenn es um die Messung nationaler Emissionen geht, hat sie Recht.

Danske und Swedbank

Ein massiver Geldwäscheskandal schadet dem Image der nordischen Banken.

Japans Monarchie

Erdrückende Bürokratie und Rituale machen den Kaiser zu einem Gefangenen in seinen eigenen Palästen.

Eine nüchterne Auseinandersetzung

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Bartleby

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THE ECONOMIST RADIO

Podcast

Ein Interview mit den diesjährigen Wirtschaftsnobelpreisträgern. Esther Duflo, Abhijit Banerjee und Michael Kremer haben das Verständnis für eines der schwierigsten Probleme in der Wirtschaft verändert: Warum werden einige Länder reich, während andere arm bleiben?

INTERVIEWANGEBOTE ZUM THEMA BREXIT

London und Brüssel haben sich auf ein neues Brexit-Abkommen geeinigt. Doch die finale Entscheidung fällt erst noch im britischen Parlament.

Redakteurinnen von The Economist stehen Ihnen zu diesem Thema als Interviewpartnerinnen zur Verfügung:

Anne McElvoy ist Senior Editor bei The Economist und Leiterin des Podcast Kanals "Economist Radio". Sie gilt als eine ausgewiesene Expertin zum Thema "Brexit" und bietet aktuelle Einschätzungen und Analysen zu tagesaktuellen Entwicklungen. Anne McElvoy lebt und arbeitet in London und spricht fließend Deutsch, Französisch und Englisch.

Vendeline von Bredow ist europäische Wirtschafts- und Finanzkorrespondentin bei The Economist mit Sitz in Berlin. Zuvor war sie als Midwest-Korrespondentin in Chicago tätig. Vor ihrem Wechsel in den Mittleren Westen im Oktober 2014 war sie stellvertretende Europa-Redakteurin und Korrespondentin für Mittel- und Osteuropa mit Sitz in London. Sie spricht Deutsch.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Christoph Lapczyna | plümer)communications
Tel. +49 (0)40 790 21 89-90
E-Mail:  cl@pluecom.de

Über The Economist (http://www.economist.com)
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