Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
Investitionswende nimmt Fahrt auf
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Mittelabfluss 2025 zeigt klare Fortschritte. Wichtiges Zeichen für den Straßenbau.
Zu den heute von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil vorgelegten Zahlen zum Mittelabfluss 2025 können Sie Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, wie folgt zitieren:
Zu Beginn der Legislaturperiode hat es in Sachen Investitionen kräftig geholpert. Vorläufige Haushaltsführung, Ausschreibungsstopp, eine Diskussion über die Zusätzlichkeit des Sondervermögens. Diese Auseinandersetzung war hart im Ton, aber nötig und konstruktiv in der Sache. Denn mit den heute von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil vorgelegten Zahlen zum Mittelabfluss 2025 wird deutlich, dass der Ball ins Rollen kommt und die Mittel gut investiert werden.
Denn gerade der Straßenbau verzeichnet in den ersten elf Monaten 2025 nach wie vor ein Minus im Auftragseingang von über sieben Prozent. Wenn die Bundesregierung nun weiterhin an ihrem Kurs festhält und die von Bundeskanzler Friedrich Merz ausgerufene Maxime „alles, was baureif ist, wird auch gebaut“ als Leitmotiv für die kommenden Jahren gilt, wird die Investitionswende am Standort Deutschland gelingen.
Es kommt deshalb auf mutiges Handeln an. Aber nicht nur beim Geld ausgeben, sondern vor allem zur Stärkung der Termin- und Kostensicherheit bei öffentlichen Bauprojekten. Die mittelständische Bauindustrie hat nicht nur bei der Rahmede-Brücke, sondern insbesondere bei zahlreichen kommunalen Bauprojekten gezeigt, was möglich ist, wenn die Bauunternehmen bei der Projektumsetzung freie Hand haben. Solche Projekte stärken den Mittelstand und tragen zur Glaubwürdigkeit von staatlichem Handeln bei, wenn on-time und in-budget abgeliefert wird.
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. Britta Frischemeyer Leitung Presse & Kommunikation Kurfürstenstraße 129, 10785 Berlin Telefon 030 21286-229, britta.frischemeyer@bauindustrie.de, www.bauindustrie.de