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RPR1. & Rheinzeitung Rheinland-Pfalz-Report

Rheinland-Pfalz-Report: Interesse an der Landtagswahl steigt bei jungen Wählern spürbar Das Sicherheitsgefühl der Menschen in Rheinland-Pfalz insbesondere in der unmittelbaren Nachbarschaft wird stärker 67 Prozent der Befragten sprechen sich für e

Rheinland-Pfalz-Report: Interesse an der Landtagswahl steigt bei jungen Wählern spürbar   Das Sicherheitsgefühl der Menschen in Rheinland-Pfalz insbesondere in der unmittelbaren Nachbarschaft wird stärker  67 Prozent der Befragten sprechen sich für e
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Rheinland-Pfalz-Report: Interesse an der Landtagswahl steigt bei jungen Wählern spürbar

Das Sicherheitsgefühl der Menschen in Rheinland-Pfalz insbesondere in der unmittelbaren Nachbarschaft wird stärker

67 Prozent der Befragten sprechen sich für eine Vertiefung der Stadtbilddebatte aus

Koblenz/Ludwigshafen 4. Februar 2026. Die bevorstehende Landtagswahl am 22. März 2026 hat das Interesse der jungen Wähler im Land spürbar ansteigen lassen. Damit sagen jetzt 52 Prozent der 18-29jährigen, dass sie sehr stark an der Landtagswahl interessiert sind. Bei der Frage: Wen würden sie wählen, wenn schon am kommenden Sonntag Landtagswahlen wären, sind insgesamt 23 Prozent der Rheinland-Pfälzer noch unentschlossen. Die AfD verliert bei den Entschlossenen deutlich an Zustimmung – vor allem bei den 18-29jährigen – und zwar acht Prozentpunkte gegenüber der letzten Erhebung. Die Zustimmung der CDU in dieser Altersgruppe steigt um weitere sieben Prozentpunkte.

Laut dem aktuellen Rheinland-Pfalz-Report würden unter den Wahl-Entschlossenen aller Altersgruppen aktuell 18 Prozent die AfD wählen, 16 Prozent SPD und 15 Prozent CDU. Für die Grünen würden sich acht Prozent entscheiden. Die Linke wäre mit fünf Prozent im Landtag vertreten. Nicht reichen würde es für die Freien Wähler mit vier Prozent, das BSW mit drei Prozent und die FDP mit zwei Prozent.

Das hat der dritte Rheinland-Pfalz-Report ergeben, für den das Meinungsforschungsinstitut Ifak im Auftrag der Rhein-Zeitung und RPR1. vom 10. November bis zum 30. November, sowie vom 5. Januar bis zum 18. Januar insgesamt 1053 Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer online befragt hat. RPR1. Ist ein Unternehmen der Audiotainment Südwest.

Die Methodik des Rheinland-Pfalz-Report unterscheidet sich an diesem Punkt von jener anderer Umfrageinstitute, die bei der sogenannten Sonntagsfrage meist die Zahl der Unentschlossenen, die in Rheinland-Pfalz weiterhin die größte Gruppe stellen, nicht gesondert ausweisen.

Das Sicherheitsgefühl der Menschen im Land wird stärker, das zeigt die aktuelle Ausgabe des Rheinland-Pfalz-Reports von Rhein-Zeitung und RPR1. sehr deutlich. Demnach geben 46 Prozentpunkte der Befragten an, dass sie sich bei öffentlichen Veranstaltungen sicher fühlen – ein Plus von sechs Prozent gegenüber der letzten Erhebung. In öffentlichen Verkehrsmitteln sind es 42 Prozent und damit fünf Prozent mehr. Die gute Nachbarschaft gibt den Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzern das größte Sicherheitsgefühl.

Eine Mehrheit im Land wünscht sich, dass die von Bundeskanzler Friedrich Merz angestoßene Stadtbild-Debatte vertieft wird. Im aktuellen Rheinland-Pfalz-Report sagen 67 Prozent, man sollte mehr über das Thema sprechen und 61 Prozent sind der Meinung, die Debatte zeige reale Probleme wie Kriminalität oder fehlende Integration auf. 43 Prozent der Befragten halten die Aussagen von Friedrich Merz für problematisch, weil sie ihrer Ansicht nach Migranten pauschal für Probleme verantwortlich machen – in der Zielgruppe der 18 – 29jährigen sind es sogar 53 Prozent.

Mit der neuesten Ausgabe des Rheinland-Pfalz-Report legen die Rhein-Zeitung und der führende private Radiosender im Land, RPR1., zum dritten Mal eine weitreichende Analyse zu Stimmung, Lebensqualität und politischer Orientierung in Rheinland-Pfalz vor.

„Politik muss vor Ort wirken, im lokalen Leben der Menschen. Und nicht im thematischen Wolkenkuckucksheim mit Denkverboten und Rezepten von gestern. Der Rheinland-Pfalz-Report zeigt das sehr deutlich. Die gute Nachricht ist: Wenn Politik so wirkt oder wirken will, dann steigt das Interesse an ihr. Was quer durch alle Altersgruppen das beste Rezept gegen Populismus ist. Für die, die am 22. März gewählt werden wollen, ist das ebenso Chance wie Auftrag“, betont Lars Hennemann, Chefredakteur der Rhein-Zeitung.

„Der Rheinland-Pfalz-Report zeigt, dass die Aufgaben an die demokratischen Parteien im Land sehr klar gestellt sind und dass sich die Wählerinnen und Wähler hier mehr operatives Handeln wünschen. Mich persönlich freut am meisten dass zunehmende Interesse der jungen Wahlberechtigten an dieser Wahl“, sagt Andreas Holz, Programmchef von RPR1.

Zum IFAK Institut

IFAK ist ein unabhängiges inhabergeführtes Markt- und Sozialforschungsinstitut mit Sitz in Taunusstein. Seit 1958 begleitet das Institut Unternehmen, Institutionen und Verbände in allen Fragen der Markt- und Sozialforschung. Schwerpunkte sind Media/Reichweitenstudien, Bevölkerungsumfragen, Verkehr- und Tourismusforschung, Pharma- sowie Konsum- und Handelsforschung.

Zur Rhein-Zeitung

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Zu RPR1.

RPR1. ist das reichweitenstärkste Hörfunkprogramm aus Rheinland-Pfalz. Gestartet als erster landesweiter privater Radiosender in Deutschland ist RPR1. heute eine über die Landesgrenzen hinaus bekannte Medienmarke in Deutschland.

Mit hoher Informationskompetenz, abwechslungsreichem Musik-Mix, regionalen Events und Comedy sowie stündlichen Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und seinen Regionen ist RPR1. fest bei den Menschen im Südwesten verankert.

Kernzielgruppe sind Menschen im Südwesten zwischen 30 und 59 Jahren.

Das Programm wird regionalisiert für die Großräume Koblenz, Trier, Mainz sowie Ludwigshafen, es ist auch in Teilen NRWs und Baden-Württembergs zu empfangen.

Der gemeinnützige Verein „RPR Hilft e.V.“ unterstützt seit vielen Jahren Familien und Hilfsorganisationen in Rheinland-Pfalz.

RPR1. erreicht 1,317 Millionen Hörer pro Tag (ma 2025 Audio II) und generiert 2,099 Millionen Online Audio Sessions pro Monat (ma 2025 IP Audio IV). Produziert und verantwortet wird das Programm von der Audiotainment Südwest.

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