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Kleine Schulen - Verlierer der Digitalisierung?
Langsame Internetverbindung, kein WLAN, komplizierte Anwendungen

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Es gibt Anbieter und Systeme, die auch kleinen Schulen die Digitalisierung mit wenig Aufwand möglich machen. Egal, ob der Internetzugang schlecht ist oder WLAN fehlt. Kostengünstig, einfach zu bedienen und fast unabhängig von den Endgeräten wird die "digitale Schuluniform" für jedes Schulbudget möglich. Mit allem Komfort wie Classroom Management, Administrationsfreiheit, DSGVO-Konformität und mehr... Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/156027

Lahr, Schwarzwald (ots)

Die Frage, wie Kosten und Aufwand auf dem Weg zu einer sinnvollen Digitalisierung von - auch kleinen - Schulen getragen werden sollen, verhindert häufig schnelle Fortschritte. Die Tagesschau meldet am 11.08.2020: Lange Leitung, schlechte Ausstattung. Da war zum Beispiel die Rede von einem digitalen Gerät für 30 Schüler. Auch wenn seitdem viel Geld geflossen ist - nicht jede Schule hat ausreichend davon profitiert oder wartet noch auf den Durchbruch einer möglichst günstigen und einfach zu handhabenden Lösung. In der Zwischenzeit kämpfen die Lehrkräfte mit den Widrigkeiten des digitalen Alltags und Schulträger mit Budgets und Machbarkeit. Die Schüler und Schülerinnen sind die Leidtragenden und digital abgehängt. Da wo der Umgang mit modernen Medien Zukunftsvoraussetzung ist, müssen sie warten.

Hohe Einstiegskosten entstehen im Allgemeinen wegen der neuen Verkabelung, vieler Access Points, großer Server, teurer Endgeräte mit hoher Leistung. Das kostet natürlich und braucht viel Vorbereitung.

Der Weg geht nicht nur übers Geld - von Notwendigkeit und Sinn

Die Anforderung lautet: Schnell ins Netz, bezahlbare Geräte, gute Internetverbindung. Aber es gibt Anbieter, die sich durch geschickte Ansätze nicht von der Geldseite annähern, sondern von der Seite der Nachhaltigkeit mit Blick auf Mensch und Technik. So beschäftigt sich die INDIKON GmbH aus dem Schwarzwald seit Jahren mit einfachen und günstigen IT-Lösungen für Schulen und Unternehmen. Ob es eine kleine Schule mit 10 Geräten ist oder eine mit 500 - das System liefert allen den gleichen Komfort. Ergebnis ist eine individuelle, auf die Bedürfnisse der Schule angepasste und überaus schlanke Anwendung. Unter dem Motto "einschalten und loslegen" zeigt sie ihre Stärken. Diese sind zum Beispiel ein umfassender Leistungsumfang und eine immer gleiche stabile Oberfläche. Die Bedienung ist maximal einfach: Das Ziel ist, auch nicht IT-affinen Anwendern über das leichte Handling Erfolgserlebnisse zu beschaffen und Hemmschwellen zu nehmen.

Bei einer Gesamtkalkulation werden Administrationsaufwand und Support oft zu wenig berücksichtigt nach dem Motto "sind ja eh da". Aber Lehrkräfte haben wenig Zeit und sind stark belastet - bei einer rasant wachsenden Geräteausstattung und -vielfalt wächst der Zeitbedarf rasant weiter. Daher war die Überlegung des Unternehmens, Administrationsfreiheit durch die individuelle Einrichtung und durch einen kostengünstigen Support zu sichern.

Da Kosten generell eine große Rolle spielen, wurde auch auf günstige Geräte Wert gelegt. Sogar die Server können klein und preiswert sein. Dabei ist Flexibilität oberstes Gebot: Die Speicherung erfolgt nach Wunsch in Deutschland, vor Ort oder in der Cloud, ebenso selbstverständlich sind Sicherheits- und Datenschutz-Lösungen.

Nachhaltigkeit im Sinne des Unternehmens besteht also aus dem schonenden Umgang mit Ressourcen von Mensch und Technik. Und mehr Chancengleichheit für Schüler*innen.

Langsames Internet? Kein WLAN? Unwichtig! Gebiete mit schwacher Infrastruktur können aufholen

Gängige Anbieter fragen nicht nach den vorhandenen Ressourcen. Die Systeme sind meist auf hohe Leistung von Netz und Gerät ausgelegt - mit entsprechendem Investitionsbedarf. Das INDIKON-System dagegen zeichnet sich durch einen geringen Bandbreitenbedarf aus, Arbeiten ist online und sogar offline möglich. Die Art und Leistungsfähigkeit der Endgeräte wird zur Nebensache, auch damit sinken die Kosten. Leistungsschwache Endgeräte, ja sogar ein TV-Firestick können genügen. Da Schüler*innen aus schwächeren Einkommensgruppen bisher oft Nachteile durch eine schlechtere Ausstattung erleiden, spricht das Unternehmen deshalb von einer "digitalen Schuluniform", die für mehr Gerechtigkeit sorgt.

Starke Partner für administrationsfreien 360-Grad-Komfort aus einer Hand

Üblicherweise gehen günstige Komfortlösung mit Einbußen im Leistungsumfang einher. Doch das muss nicht sein: Fast alles ist möglich und im Angebot. Mobile Device Management, Managed Services und voller Support sind selbstverständlich.

Die Produktfamilie wächst ständig. Starke Partner sind zum Beispiel Apple, Microsoft, Visavid und mehr. Der jüngste Zuwachs AVM beziehungsweise Fritzbox konzentriert sich auf Internet für kleinere Abnehmer und schlanke Zugänge mit entsprechenden Kostenvorteilen und passt daher hervorragend zur Philosophie des Unternehmens.

Über Lizenzen für das Classroom Management als Lehrplattform erhalten Schulen eine Lösung für jede Unterrichtsform - leicht zu integrieren und anzuwenden. Auch dieses Klassenraum Management entwickelt sich ständig weiter: Aktuell dazugekommen als neue Features sind ein Schutzengel-Tool für mehr Sicherheit der Schüler*innen, optische Hinweisfunktionen und Lehrerkonsolen-Fernsteuerungstools. Auch das gemäß der Firmen-Philosophie maximal einfach zu bedienen und in gewünschter Stückzahl ergänzend zu bisherigen System erhältlich.

INDIKON bedeutet: INdividuelles DIGitalisierungs-KONzept. IT-Partner der INDIKON GmbH vor Ort sorgen dafür, dass Schulen und Unternehmen Ansprechpartner in der Nähe haben. Das gilt für den gesamten DACH-Raum. Die Lösungen des Systems sind erprobt und tauglich. Bei Bundesländern ist es als Landeslösung im Gespräch beziehungsweise in der Testphase.

Weiterführende Informationen und Pressekontakt:

www.indikon-gmbh.com
INDIKON GmbH
Beate Hackmann
Carl-Benz-Str. 10c
77933 Lahr
presse@indikon-gmbh.com
+49 7821 9761300

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