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Gemeinsam für die Gesundheitsversorgung von morgen

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Gemeinsam für die Gesundheitsversorgung von morgen

Kliniken der Region 10 konkretisieren standortübergreifende Medizinstrategie

Die Kliniken der Versorgungsregion 10 treiben die standortübergreifende Zusammenarbeit weiter voran. Unter dem Projekttitel „Ausgestaltung Medizinverbund Region 10” wurde nun die nächste Phase zur Konkretisierung einer gemeinsamen Medizinstrategie eingeleitet. Zur Umsetzung wurde ein Beratungsunternehmen hinzugezogen. Der Verbund profitiert dabei auch von einer staatlichen Förderung. Ziel ist es, zukunftsfähige Strukturen zu entwickeln und die medizinische Versorgung in der Region langfristig zu sichern.

Beratungsunternehmen mit Umsetzungsgutachten beauftragt

Im Rahmen eines Vergabeverfahrens zur Unterstützung bei der Konkretisierung und Umsetzung einer standortübergreifenden Medizinstrategie erhielt das Beratungsunternehmen WMC Healthcare den Zuschlag. WMC Healthcare begleitet die beteiligten Krankenhäuser bei der Erstellung eines Strukturgutachtens sowie bei der weiteren Ausgestaltung der Verbundstrategie. Ein Kick-off-Termin mit den beteiligten Kliniken, den jeweiligen Beteiligungsmanagements, den Projektbeauftragten sowie der WMC Healthcare hat bereits stattgefunden. Aktuell befindet sich das Unternehmen in der Analysephase und erhebt standortspezifische Daten, um bestehende Gutachtenvarianten in einem ersten Schritt zu überprüfen und zu verifizieren.

Das Strukturgutachten wird anteilig durch das Bayerische Landesamt für Pflege im Rahmen der Förderrichtlinie zur Unterstützung kleinerer Krankenhäuser und zum Erhalt von Gesundheitsversorgungsstrukturen im ländlichen Raum gefördert. Der entsprechende Förderantrag wurde stellvertretend für alle Kliniken von der Ilmtalklinik GmbH für die Region 10 gestellt und bewilligt.

Gemeinsames Vorgehen der Kliniken in der Region 10

An der Verbundbildung Region 10 sind das Klinikum Ingolstadt, die Kliniken im Naturpark Altmühltal mit den Standorten Eichstätt und Kösching, das Krankenhaus Schrobenhausen sowie die Ilmtalklinik GmbH mit den Standorten in Pfaffenhofen und Mainburg beteiligt. Die Häuser verfolgen gemeinsam das Ziel, medizinische Leistungen künftig stärker zu koordinieren, Doppelstrukturen zu vermeiden und vorhandene Kompetenzen gezielt zu bündeln.

Zum Leiter des krankenhausstandortübergreifenden Projektmanagements wurde Dr. Andreas Tiete, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor des Klinikums Ingolstadt, von den Geschäftsführungen und Vorständen der beteiligten Häuser – mit Zustimmung der jeweiligen Träger – bestimmt. „Die enge Zusammenarbeit der Kliniken in der Region 10 bietet die große Chance, unsere medizinischen Angebote aufeinander abzustimmen und jeden Standort mit einem klaren Profil weiterzuentwickeln”, erklärt Dr. Andreas Tiete: „Ein gemeinsamer Verbund schafft eine Win-win-Situation – für die beteiligten Häuser, vor allem aber für die Bürgerinnen und Bürger, die auch künftig von einer qualitativ hochwertigen und wohnortnahen Versorgung profitieren.“

Hintergrund und Ausblick

Die medizinische Versorgung in der Region 10 ist bereits heute auf einem hohen Niveau. Um diese Qualität auch langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln, wollen die beteiligten Kliniken ihre Zusammenarbeit künftig noch enger abstimmen und ihre Leistungsangebote strukturiert aufeinander ausrichten.

Die Ergebnisse des laufenden Strukturgutachtens werden die Grundlage für die weiteren Entscheidungen zur konkreten Ausgestaltung des Medizinverbunds Region 10 bilden.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen
Kerstin Lunzner
Unternehmenskommunikation und Marketing
Tel.: (0841) 8 80-10 64
E-Mail:  Kerstin.Lunzner@klinikum-ingolstadt.de
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