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Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.

VNW-Direktor Andreas Breitner zum Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft zu den Initiativen "Keine Profite mit Boden und Miete"

49/2023

Die Hamburgische Bürgerschaft hat am Donnerstag die in der Einigung der Senatsfraktionen mit den beiden Volksinitiativen „Keine Profite mit Boden & Miete!“ vereinbarten Änderungen der Hamburger Landesverfassung beschlossen.

Dazu erklärt Andras Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW):

„Das ist kein guter Tag für Hamburg. Angesichts gestiegener Baukosten und eines zunehmenden Mangels an bezahlbaren Wohnungen wirken der Kompromiss mit den Initiativen und die Verfassungsänderung wie aus der Zeit gefallen. Eigentlich müsste die Stadt alles daran setzen, die Baukosten zu senken, damit möglichst rasch bezahlbare Wohnungen errichtet werden können. Stattdessen werden den Wohnungsunternehmen Steine in den Weg gelegt. Politisch ehrlicher wäre es, der Initiative klar zu machen, dass die Mietwohnung nicht nur ein Sozial-, sondern auch ein Wirtschaftsgut ist. Auch Vermietung muss sich eben rechnen. Die Leidtragenden des Kompromisses sind jene, die eine bezahlbare Wohnung suchen.“

13/04/2023

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) vertritt in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein insgesamt 412 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften. In den von ihnen verwalteten 686.000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt bei den VNW-Unternehmen bei 6,26 Euro. Der VNW ist der Verband der Vermieter mit Werten.

V.i.S.P.: Oliver Schirg, Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), Referat Kommunikation, Telefon: +49 40 52011 226, Mobil: +49 151 6450 2897, Mail: schirg@vnw.de

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