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04.03.2019 – 13:37

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Ein Funke Hoffnung für "die Letzten ihrer Rasse"?

Ein Funke Hoffnung für "die Letzten ihrer Rasse"?
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Eigentlich hat der Tag des Artenschutzes, der traditionsgemäß Anfang März begangen wird, ein anderes Anliegen. Er soll an die Unterzeichnung des Washingtoner Artenschutzübereinkommens im März 1973 in Washington erinnern. Und eigentlich ist es der afrikanische Elefant, der durch dieses Abkommen besonders geschützt werden sollte - damals als die Gier nach Elfenbein kaum zu bremsen war. Mit Erfolg: Die Bestände, zumindest im südlichen Afrika, haben sich seitdem erholt. Doch auch vor der eigenen Haustür, viel näher als wir denken, gibt es Tiere, die dringend Aufmerksamkeit bedürfen. Es sind die aussterbenden Haustierrassen. Es geht um ganz normale Arten, wie Schwein, Rind, Kaninchen oder Ente. Und genau jene haben kaum noch eine Lobby, geschweige denn einen Tag. Ihr Hilfeschrei verhallt in der von Industrialisierung geprägten Landwirtschaft. Journalist Ralph Sommer hat sich des Themas angenommen. Er gibt den "Letzten ihrer Rasse" eine Stimme. So wie dem Deutschen Sattelschwein, dem Großspitz, der Pommernente, der Dunklen Biene und vielen anderen mehr, die im gleichnamigen Buch eine Rolle spielen.

Anbei die Pressemitteilung zum Buch. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie in Ihrem Medium darüber berichten könnten.

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Ihr mecklenbook-Team

Rückfragen unter kontakt@mecklenbook.de.

Pressemitteilung

Ein Funke Hoffnung für "Die Letzten ihrer Rasse"?

Viele traditionelle Haustierrassen stehen vor dem Aus - Einige wenige Züchter widmen sich deren Erhalt

"Die Letzten ihrer Rasse", das Buch zum Thema. Autor Ralph Sommer, Sachbuch, 144 Seiten, Softcover, erschienen bei mecklenbook; Preis 14,95 Euro

Wer kann sich heute eigentlich noch an das Deutsche Weideschwein erinnern? Die Rasse gibt es nicht mehr. Das letzte Deutsche Weideschwein soll Berichten zufolge hierzulande 1975 gestorben sein. Ein Genpool, der - einigen Rückzüchtungsversuchen zum Trotz - für alle Zeit verloren ging. Manch andere alte Haustierrasse teilt dieses Schicksal, das Zaupelschaf etwa oder die Rhöngans. In Zeiten der vermeintlich modernen, allein auf Effizienz ausgerichteten Landwirtschaft verschwinden immer mehr, jahrzehntelang gezüchtete Haustierrassen und sterben schließlich aus. Selbst in den ländlich geprägten Bundesländern wie Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg müssen sie den hochgezüchteten Hochleistungsrassen weichen, so wie vielerorts in Deutschland und darüber hinaus.

Es fällt schwer, dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Doch es gibt eine Reihe von Züchtern, die sich dieser Herausforderung stellen. Das Buch "Die Letzten ihrer Rasse" erzählt davon. Es ist ein informativer und zugleich anklagender Haustier-Atlas, der die Augen öffnet und für ein Thema sensibilisiert, das bei den Verbrauchern sonst kaum noch ankommt. Wenn immer größere Produktionseinheiten immer billigere Erzeugnisse ausspucken - bleibt für Lebewesen abseits der Leistungsnorm kaum noch Raum. Aber jede Rasse hat ihre Berechtigung und ist ein Stück Kulturgut. Was ausstirbt, ist für immer verloren! Dieses Buch bezieht sich speziell auf Zuchtversuche in Norddeutschland, wodurch aber die ganzheitliche Problematik erkennbar wird und ein Stück weit Aufmerksamkeit erlangt.

Das Buch "Die Letzten ihrer Rasse" ist erhältlich unter www.mecklenbook.de

telefonisch unter 0800 151 3030. (Anruf kostenfrei)

sowie im Buchhandel

Elke Enders
Redaktion & Bücher
mecklenbook
Tel.:+49 (0) 395 56397 557
E-mail: kontakt@mecklenbook.de

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