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Kabinettsklausur

Straubing (ots)

Deutlicher als bei früheren Gelegenheiten versprach der Kanzler, aus dem Dürre-Sommer mit seinen Ernteeinbußen langfristige Lehren zu ziehen. Dabei hatte er doch zuvor bisweilen den Eindruck erweckt, der Kampf gegen den weltweiten Anstieg der Temperaturen sei eher eine lästige Bremse für das Wirtschaftswachstum. Das anzukurbeln, darum wird es Merz auch in Brandenburg vorrangig gehen.Doch wie es scheint, hat der Kanzler nun kapiert, dass er nur im Einverständnis mit dem Koalitionspartner SPD - und perspektivisch auch den in den Ländern schon jetzt wichtigen Grünen - erfolgreich sein kann. Vielleicht hat Deutschland gerade zwar keinen neuen Klimakanzler erlebt. Aber dafür einen künftigen Konsens-Kanzler.

Pressekontakt:

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Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
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