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Die SPD muss zur Partei der Arbeit werden

Straubing (ots)

Die Niederlage der SPD in Rheinland-Pfalz war keine drei Stunden alt, da schickte der konservative Parteiflügel eine Pressemitteilung hinaus in die Welt. "Wenn die Mehrheit in unserem Land glaubt, die SPD kümmere sich mehr um Bürgergeldempfänger als um die hart arbeitende Mitte, dann ist das mehr als ein Alarmsignal. Das kann nicht unser Weg sein." Eigentlich ist damit alles gesagt.

Diejenigen, die einst für Schröder stimmten, sind heute zu mehr als der Hälfte zu anderen Parteien verschwunden. Sie können zurückgewonnen werden, wenn der folgende Satz gelten würde: Der, der arbeitet, muss mehr haben als der, der nicht arbeitet. Das klingt nach CDU. Stimmt, aber die übergroße Zahl der Menschen in Deutschland stimmt eben diesem Satz zu.

Pressekontakt:

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Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de

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