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Pressemitteilung: Forschungsprojekt zu Drogennotfällen "EviDriN" sieht Chancen für Drug-Checking

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Eine gemeinsame Studie des Klinikums Nürnberg mit seiner Paracelsus Medizinischen Privatuniversität und der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm zeigt: Drug-Checking könnte Drogennotfälle verringern – und es stößt in der Metropolregion Nürnberg auf großes Interesse .

Die Analyse illegaler Substanzen, kombiniert mit Risikobewertung und Beratung – das sogenannte Drug-Checking – kann Drogennotfälle verringern und das Gesundheitssystem entlasten. Um eine wissenschaftliche Grundlage für den möglichen Einsatz in der Metropolregion Nürnberg zu schaffen, untersuchten Forschende der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) gemeinsam mit dem Klinikum Nürnberg, der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) und weiteren Partnern verschiedene Aspekte des Drug-Checkings. Das zentrale Ergebnis: Es gibt sowohl Bedarf als auch eine hohe Bereitschaft zur Nutzung.

Dazu lesen Sie mehr in der Presseinformation im Anhang. Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung und vermitteln bei Bedarf gern Interviews.

Viele Grüße
Isabel Lauer | Pressesprecherin
Unternehmenskommunikation und Marketing
Telefon: +49 (0) 911 398-7900 | Fax: +49 (0) 911 398-5031
 isabel.lauer@klinikum-nuernberg.de
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