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Eurostat Zahlen: Deutschland ist europäisches Schlusslicht bei der Industrieproduktion

Eurostat Zahlen: Deutschland ist europäisches Schlusslicht bei der Industrieproduktion
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Die aktuellen Zahlen von Eurostat zeigen, dass die Industrie im Euroraum ihre Produktion im Jahr 2025 durchschnittlich um 1,5 Prozent gesteigert hat. Deutschland verzeichnete im gleichen Zeitraum hingegen einen Rückgang um 2,9 Prozent. Damit sinkt die Industrieproduktion in Deutschland bereits das vierte Jahr in Folge. Die FREIE WÄHLER sehen diese Entwicklung als politisch hausgemacht und fordern mehr Freiraum für Industriebetriebe.

Hubert Aiwanger, Bundesvorsitzender FREIE WÄHLER, warnt: „Unsere Betriebe brauchen endlich Luft zum Atmen: Bezahlbare Energie, niedrigere Steuern, weniger Bürokratie, weniger politische Experimente und mehr Fokus auf Investitionen. Wir brauchen steuerliche Anreize, aber auch generelle Steuersenkungen und eine Begrenzung der Lohnzusatzkosten, damit Investitionsspielräume erhalten bleiben. Weniger Bürokratie, weniger politische Experimente und mehr Fokus auf Investitionen. Das wäre die Wirtschaftspolitik, die wir aus Brüssel und Berlin jetzt dringend brauchen. Das bedeutet konkret eine Abkehr vom Green Deal, von immer höheren CO2-Preisen im europäischen Alleingang und weiteren übertriebenen Vorschriften, die Unternehmen ins Ausland verjagen. Wenn wir am Ende zu ambitionierte CO2-Ziele nur erreichen, weil keine Industrie mehr bei uns produziert, ist das ein Preis, den unsere Gesellschaft nicht zahlen kann.“

Deutschland wird in die Deindustrialisierung getrieben.

Heimische Betriebe haben über weite Strecken ihre Wettbewerbsfähigkeit verloren. Die FREIE WÄHLER wollen die Industrie deshalb mit intensiver Branchenbetreuung, gezielter Investitionsförderung, umfangreicher Unterstützung bei Innovationen und nicht zuletzt bei der Erschließung neuer Beschaffungs- und Absatzmärkte im veränderten internationalen Wettbewerb unterstützen.

„Der Green Deal muss gestoppt und die CO2-Ziele überprüft werden. Die Strafzahlungen für unrealistische Ziele sind verantwortungslos und zerstören mittlerweile aktiv unsere Arbeitsplätze. Vier Jahre in Folge ein Minus bei der Industrieproduktion. Wenn wir jetzt nicht handeln, droht eine Abwärtsspirale, die unserem Wohlstand schadet“, so Aiwanger weiter.

Eike Jan Brandau
Beauftragter für Presse und Öffentlichkeitsarbeit

FREIE WÄHLER - Bundesvereinigung
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