Bundespolizeidirektion Hannover
BPOLD-H: Bekämpfung der Gewaltkriminalität abermals im Fokus der Bundespolizei - Schwerpunkteinsatz in Niedersachsen, Bremen und Hamburg am kommenden Wochenende
Hannover, Bremen, Hamburg (ots)
Am 27. und 28. März 2026 beteiligt sich die Bundespolizeidirektion Hannover im eigenen Zuständigkeitsbereich an dem bundesweiten Schwerpunkteinsatz des Bundespolizeipräsidiums zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität.
Nähere Informationen zu dem bundesweiten Einsatz können der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums entnommen werden. Diese kann unter folgendem Link eingesehen werden: http://presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6243754
Im Rahmen dieses Einsatzes wird die Präsenz der Bundespolizei an erkannten, gewaltbelasteten Brennpunkten im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover in Niedersachsen, Hamburg und Bremen sichtbar erhöht. Zu den erkannten Brennpunkten zählen insbesondere die Hauptbahnhöfe Hamburg, Hannover und Bremen. Neben verstärkten Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen in der bahnpolizeilichen Zuständigkeit gibt es auch kriminalpräventive Sicherheitsberatungen.
Die Zielsetzung für diesen Einsatz ist vonseiten des Präsidenten der Bundespolizeidirektion Hannover, Michael Schuol, klar definiert:
"Es ist wichtig, im Rahmen der Bekämpfung von Gewaltdelikten und des gefährlichen Trends der Mitnahme von gefährlichen Gegenständen, einschließlich Messern, weiter konsequent vorzugehen und damit für eine größtmögliche Sicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger und Reisenden zu sorgen. Wir tolerieren weder Angriffe auf Polizeibeamte, Bahnmitarbeiter oder Ordnungskräfte noch Straftaten oder ordnungsstörendes Verhalten in den Bahnhöfen oder den Zügen. Dafür sorgen wir durch tägliche Präsenz im öffentlichen Raum und wiederkehrend auch durch großangelegte Kontrollen - wie am kommenden Wochenende."
Der letzte Schwerpunkteinsatz dieser Art fand vom 9. bis 11. Januar 2026 statt.
Eine Bilanzierung des Gesamteinsatzes im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover wird voraussichtlich am 30. März 2026 vorgenommen und mittels einer Pressemitteilung publiziert.
Im Zusammenhang mit den angekündigten Maßnahmen weist die Bundespolizeidirektion Hannover auf die bestehenden Mitführverbote von gefährlichen Gegenständen und Waffen hin, welche unter folgendem Link eingesehen werden können:
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