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BPOL NRW: Erfolgreiches Fahndungswochenende für die Bundespolizei in Köln: Fünf Festnahmen

BPOL NRW: Erfolgreiches Fahndungswochenende für die Bundespolizei in Köln: Fünf Festnahmen
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Köln (ots)

Vergangenes Wochenende nahm die Bundespolizei in Köln insgesamt fünf gesuchte Straftäter fest.

Samstagmorgen um kurz nach 3:00 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen Mann an Gleis 1 des Kölner Hauptbahnhofs, der zunächst falsche Personalien angab. Die Beamten hatten Zweifel und nahmen den Mann mit zur Dienststelle, um seine Fingerabdrücke zu überprüfen. Dort stellten sie fest, dass es sich um einen 33-jährige Weseler handelt, der von der Staatsanwaltschaft Duisburg gesucht wird und 120 Tage Haft verbüßen muss. Er konnte die Strafe durch Geldzahlung von 1200 EUR nicht abwenden und wurde festgenommen.

"Spielende Kinder am Bahndamm in Mülheim" hieß der Einsatz am 25.05.2019 gegen 19:00 Uhr für die Bundespolizei. Eine Fahndung nach den Kindern verlief negativ, aber zwei Personen fielen der Streife am Einsatzort ins Auge. Eine Abfrage im polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass beide zur Festnahme wegen "Erschleichen von Leistungen" ausgeschrieben waren; Eine 23-jährige Kölnerin zu 21 Tagen oder 630 EUR Geldstrafe und ihr 30-jähriger Begleiter zu 50 Tagen oder 500 EUR Geldstrafe. Beide konnten nicht bezahlen und sitzen ihre Strafe nun ab.

Gegen 21:45 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen 34-jährigen Niederländer, der von der Staatsanwaltschaft Münster wegen "gefährlicher Körperverletzung" zu 20 Tagen oder 800 EUR verurteilt worden war. Da auch dieser Mann nicht bezahlen konnte, ging er in Haft.

Sonntag um kurz nach 07:00 Uhr wurde die Bundespolizei alarmiert, da sich in einem Café im Kölner Hauptbahnhof eine "Hilflose Person" befinden sollte. Die Beamten konnten die 34-jährige Frau aus dem Tiefschlaf wecken und stellten ihre Personalien fest. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hatte sie zur Festnahme ausgeschrieben: 20 Tage Haft oder 460 EUR Geldstrafe. Sie hatte Glück, rief einen Bekannten an, der den Betrag wenig später einzahlte, sie wurde entlassen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Köln
Johanna Hanke

Telefon: (0221) 16093-102
Mobil: 0173 / 5621184
E-Mail: presse.k@polizei.bund.de
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Internet: www.bundespolizei.de

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50667 Köln

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