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17.01.2020 – 10:34

Bundespolizeidirektion München

Bundespolizeidirektion München: 38.000 Euro in der Karosserie versteckt
Bundespolizei entdeckt Schmuggelversteck in Auto

Bundespolizeidirektion München: 38.000 Euro in der Karosserie versteckt / Bundespolizei entdeckt Schmuggelversteck in Auto
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Rosenheim / Kiefersfelden (ots)

Die Bundespolizei hat in der Nacht auf Dienstag (14. Januar) bei Grenzkontrollen auf der Staatsstraße bei Kiefersfelden einen Deutschen festgenommen. Gegen ihn wird wegen Geldwäsche ermittelt. Er hatte versucht, Bargeld in fünfstelliger Höhe in seinem Wagen versteckt über die Grenze zu schmuggeln.

Am Grenzübergang Kiefersfelden stoppten Rosenheimer Bundespolizisten einen Pkw mit deutschen Kennzeichen. Der Fahrer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Bei der Inaugenscheinnahme des Autos stellten die Beamten sowohl auf der Fahrer- als auch auf der Beifahrerseite Veränderungen am Fahrzeug fest. Als die Beamten die Verkleidung öffneten, entdeckten sie einen durchsichtigen Beutel mit Geldscheinen im Wert von etwa 38.000 Euro. Inwiefern das geschmuggelte Geld aus kriminellen Machenschaften stammt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Diese hat zuständigkeitshalber das Zollfahndungsamt in München übernommen. Nachdem die Staatsanwaltschaft noch am selben Tag über den Schmuggelversuch informiert worden war, konnte der vorläufig Festgenommene - ohne das sichergestellte Geld - wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Rückfragen bitte an:

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Yvonne Oppermann
Bundespolizeiinspektion Rosenheim
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2201 | Fax: 08031 8026-2199
E-Mail: yvonne.oppermann@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de Twitter: bpol_by

Rainer Scharf (MSc)
Bundespolizeiinspektion Rosenheim
Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 80 26 2200
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de


Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle
zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. In
einem rund 200 Kilometer langen Abschnitt des
deutsch-österreichischen Grenzgebiets begegnen die etwa 420
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der illegalen Migration und gehen
vor allem gegen die Schleusungskriminalität vor. Der bahn- und
grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Auf über 370
Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten sorgen die
Bundespolizisten zwischen Chiemsee und Zugspitze für die Sicherheit
der Bahnreisenden. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten
Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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