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Polizei Hamburg

POL-HH: 260512-3. "Mobil. Aber sicher!" - Bilanz der Kontrollen im April und Ausblick auf den Mai

POL-HH: 260512-3. "Mobil. Aber sicher!" - Bilanz der Kontrollen im April und Ausblick auf den Mai
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Hamburg (ots)

Zeiten: April 2026

Orte: Hamburger Stadtgebiet

Im Rahmen der Konzeption "Mobil. Aber sicher!" lag im April der Fokus der Verkehrskontrollen und der Verkehrssicherheitsarbeit bei den Zweirädern.

Bei den Überprüfungen im vergangenen Monat kontrollierten annähernd 1.650 Bedienstete der Polizei Hamburg insgesamt 3.564 Fahrzeuge und 2.833 Personen.

Im Einzelnen leiteten die Polizistinnen und Polizisten unter anderem folgende Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein:

Kraftfahrzeugführende:

Straftaten

   - 35 x Fahren ohne Fahrerlaubnis
   - 14 x Fahren unter dem Einfluss von Alkohol
   - 9 x Fahren unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln
   - 50 x sonstige Straftaten

Ordnungswidrigkeiten

   - 9.566 x Verstöße im ruhenden Verkehr
   - 251 x Verstöße aufgrund technischer Mängel
   - 398 x verbotswidrige Handynutzung
   - 221 x Missachtung roter Ampeln
   - 11 x Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel
   - 361 x Geschwindigkeitsverstöße
   - 99 x verbotswidriges Wenden/Abbiegen
   - 55 x Missachtung der Anschnallpflicht
   - 30 x Fahren auf Gehwegen
   - 24 x Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert
   - 325 x sonstige Ordnungswidrigkeiten

E-Scooter-Nutzende:

Straftaten

   - 3 x Fahren unter dem Einfluss von Alkohol
   - 1 x Fahren unter dem Einfluss von Drogen
   - 1 x Fahren ohne Fahrerlaubnis
   - 25 x sonstige Straftaten

Ordnungswidrigkeiten

   - 59 x zu zweit auf einem E-Scooter
   - 8 x Missachtung roter Ampeln
   - 21 x Fahren auf Gehwegen
   - 7 x verbotswidrige Handynutzung
   - 2 x Fahren unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln
   - 22 x Benutzung der falschen Radwegseite
   - 1 x verbotswidriges Wenden/Abbiegen
   - 20 x sonstige Ordnungswidrigkeiten

Fahrradfahrende:

Ordnungswidrigkeiten

   - 127 x Missachtung roter Ampeln
   - 39 x verbotswidrige Handynutzung
   - 110 x Benutzung der falschen Radwegseite ("Geisterradler")
   - 58 x Fahren auf Gehwegen
   - 3 x sonstige Ordnungswidrigkeiten

Zu Fuß Gehende:

Ordnungswidrigkeiten

   - 3 x Missachtung roter Ampeln
   - 4 x sonstige Ordnungswidrigkeiten

Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte insgesamt 163 Mängelmeldungen - zum Beispiel wegen nicht mitgeführter Papiere oder technischer Mängel - aus und ordneten insgesamt 22 Blutprobenentnahmen an.

Außerdem führten die Beamtinnen und Beamten, insbesondere der Präventionsabteilung der Verkehrsdirektion (VD 6), im Rahmen von "Hamburg gibt 8!" knapp 150 präventive Bürgergespräche zu dem genannten Schwerpunkt.

Die Polizei Hamburg wird auch weiterhin Verkehrskontrollen im Rahmen der Konzeption "Mobil. Aber sicher!" durchführen. In diesem Monat fokussieren sich die polizeilichen Verkehrsmaßnahmen auf technische Mängel und den ruhenden Verkehr.

Verkehrswidrig abgestellte Fahrzeuge auf Geh- und Radwegen stellen insbesondere für zu Fuß Gehende, Radfahrende und Nutzende von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) gefährliche Hindernisse dar. Durch das Umfahren oder Ausweichen auf andere Straßenteile erhöhen sich die Risiken für die sogenannten ungeschützten Verkehrsteilnehmenden deutlich. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 332.716 Ordnungswidrigkeitenverfahren im ruhenden Verkehr durch die Polizei eingeleitet, was durchschnittlich 912 Verstöße pro Tag bedeutet. Behördenübergreifend wurden hamburgweit in diesem Zeitraum insgesamt sogar 792.435 Verfahren im ruhenden Verkehr eingeleitet, das entspricht über 2.170 Verstößen pro Tag. Darüber hinaus stellen technische Mängel, zum Beispiel an den Beleuchtungseinrichtungen und sicherheitsrelevanten Bauteilen, weitere Gefahren für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr dar. Um die Sicherheit zu erhöhen, setzt die Polizei Hamburg auf verstärkte Kontrollen und konsequente Ahndung von Verstößen. In begleitenden, präventiven Gesprächen sollen zusätzlich das Gefahrenbewusstsein geschärft und das Verantwortungsbewusstsein gestärkt werden.

Pap.

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Rückfragen der Medien bitte an:

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Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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