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08.03.2019 – 12:45

Polizeipräsidium Mittelfranken

POL-MFR: (329) Mehrere mittelfränkische Polizeidienststellen kontrollierten den Verkehr auf der A 9

Lauf a. d. Pegnitz (ots)

In den gestrigen Abendstunden (07.03.2019) führten mehrere Dienststellen der mittelfränkischen Polizei eine großangelegte Kontrolle des Verkehrs auf der A 9 bei Schnaittach (Lkrs. Nürnberger Land) durch. Neben der Überwachung der Geschwindigkeit nahmen die Beamten dabei gezielt den Schwerlastverkehr ins Visier.

Die fast 50 Polizeibeamten kontrollierten in der Zeit zwischen 19:00 Uhr und 01:15 Uhr den Autobahnverkehr, der auf der A 9 in Fahrtrichtung München unterwegs war. An der gemeinsamen Kontrollaktion waren Beamte der Polizeiinspektion Lauf a. d. Pegnitz, der Polizeiinspektion Hersbruck, der Verkehrspolizeiinspektion Feucht, der Verkehrspolizeiinspektion Erlangen sowie des Polizeipräsidiums Mittelfranken beteiligt. Unterstützt wurden die Polizisten von Einsatzkräften des Ortsverbands des Technischen Hilfswerks Lauf (THW) und der Autobahnmeisterei Fischbach, die für Beleuchtung und Beschilderung der Kontrollstelle am Autohof Schnaittach sorgten.

Bereits auf Höhe des Hienbergs führten Polizeibeamte vorgelagerte Geschwindigkeitskontrollen mit einem digitalen Lasermessgerät durch. Am Ende des Kontrollzeitraums standen insgesamt 168 Bußgeldverfahren wegen überhöhter Geschwindigkeit zu Buche. Darunter befinden sich auch 16 Autofahrer, gegen die im Zuge der Ahndung ein Fahrverbot ausgesprochen werden wird. Insgesamt mussten 19 ausländische Verkehrsteilnehmer an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung in Höhe des zu erwartenden Bußgelds bezahlen, bevor sie weiterfahren durften.

Spitzenreiter der Messungen war ein 25-jähriger Mercedes-Fahrer, der bei erlaubten 100 km/h mit 187 Stundenkilometern gemessen wurde. Auf den Verkehrssünder werden 1.200 Euro Bußgeld und zwei Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg zukommen. Außerdem wird er seinen Führerschein für drei Monate abgeben müssen.

In die Kontrollstelle am Autohof Schnaittach lotsten die Beamten insgesamt 72 Fahrzeuge und kontrollierten 133 Personen. Der Schwerpunkt der Kontrollen lag dabei auf dem Schwerlastverkehr. Im Ergebnis stellte die Polizei im Zuge ihrer Kontrollen mehrere Dutzend Verstöße fest, die zu Ordnungswidrigkeitenverfahren führten. So schritten die Polizisten unter anderem wegen Überladung, mangelnder Ladungssicherung oder Verstößen gegen die gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten ein. Außerdem musste ein Verkehrsteilnehmer sein Fahrzeug stehen lassen, weil ein Drogentest positiv ausfiel.

Michael Konrad/n

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