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Polizei Dortmund

POL-DO: Gezielte Verkehrskontrolle in Dortmund-Hörde deckt zahlreiche Verstöße auf - 34-Jähriger aus dem Verkehr gezogen

Dortmund (ots)

Lfd. Nr.: 0771

Am Dienstagabend (15. September 2026) stoppten Polizeibeamte in Hörde einen Autofahrer, der gleich mehrere Straftaten im Straßenverkehr begangen hatte.

Gegen 22:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte auf einem Parkplatz an der Straße "Auf'm Brautschatz" in Dortmund-Hörde einen blauen VW Golf. Der 34-jährige Dortmunder war den Beamten der örtlichen Dienststelle aufgrund ähnlicher Delikte bereits aus der Vergangenheit bekannt und wurde aus diesem Grund gezielt überprüft. Bei der anschließenden Kontrolle des Mannes und seines Fahrzeugs stellte sich eine ganze Reihe mutmaßlicher Verstöße heraus:

   - Der 34-Jährige lenkte das Fahrzeug, obwohl er nicht im Besitz 
     der erforderlichen Fahrerlaubnis war.
   - Es ergaben sich Hinweise darauf, dass der Mann unter dem 
     Einfluss von berauschenden Mitteln (Verdacht auf THC) stand.
   - An dem blauen VW Golf befanden sich falsche Kennzeichen des 
     Zulassungskreises LK für Lübbecke. Dies begründete den Verdacht 
     des Kennzeichendiebstahls bzw. der Urkundenfälschung.
   - Für den Wagen bestand kein gültiger Versicherungsschutz.
   - Zusätzlich ergab sich der Verdacht einer Straftat gegen das 
     Kraftfahrzeugsteuergesetz.

Die Beamten untersagten dem 34-Jährigen die Weiterfahrt. Er wurde zur Polizeiwache gebracht, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen stellten sie sicher. Weil die besonderen Voraussetzungen einer Untersuchungshaft nicht vorlagen, wurde der Dortmunder nach dem Abschluss aller polizeilicher Maßnahmen von der Polizeiwache entlassen.

Die Beamten leiteten mehrere Strafverfahren gegen ihn ein. Unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Fahrens unter Drogeneinfluss sowie Verstößen gegen das Pflichtversicherungs- und das Kraftfahrzeugsteuergesetz. Auch die zuständige Fahrerlaubnisbehörde erhielt Kenntnis von dem Sachverhalt.

Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Bartosch Waldowski
Telefon: 0231/132-1023
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

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