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01.01.2019 – 08:22

Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn

FW-BN: Bilanz der Silvesternacht in Bonn

Bonn (ots)

Für Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn war es in der Silvesternacht vergleichsweise ruhig - es kam zu keinem größeren Brand, jedoch gab es wie in den letzten Jahren verletzte Personen durch Feuerwerkskörper.

Bonn-Stadtgebiet, 01.01.2019, ab 0.05 Uhr

Für die Bonner Einsatzkräfte war die Silvesternacht in diesem Jahr eine vergleichsweise ruhige Nacht. Insgesamt 92 Einsätze bewältigten Feuerwehr und Rettungsdienst im Zeitraum von 18.00 bis 06.00 Uhr.

Brände in Bonn: Bei den 21 Brandeinsätzen handelte es sich überwiegend um kleinere Feuer, spektakuläre Großbrände blieben aus. Im gesamten Stadtgebiet brannten mehrere Container, Mülltonnen, Unrat sowie Gegenstände auf Balkonen, überwiegend ausgelöst durch Feuerwerkskörper. Der erste Notruf zu einem Feuer im neuen Jahr erreichte die Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst bereits um 00.05 Uhr: Mehrere Anrufer meldeten Feuerschein auf einem Balkon eines Wohngebäudes im 1.Obergeschoss in Bonn-Kessenich. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Karthäuserstraße konnte diese Meldung bestätigt werden. Unter Vornahme von 2 Löschrohren konnte das Feuer zeitnah gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt. Für mehrere Notrufe sorgte auch gegen 01:54 Uhr eine Feuermeldung am Markt in der Bonner Innenstadt. Bei der Meldung wurde ein gut sichtbarer Feuerschein aus dem Dachgeschoss beschrieben, der bei Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr zu erkennen war. Die Dachbereiche der vermuteten Einsatzstelle wurden großflächig mittels Drehleiter abgefahren und kontrolliert. Hierbei wurden Reste eines bereits abgelöschten Brandereignisses gefunden, welche jedoch keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr erforderten. Im Verlauf der Silvesternacht gab es noch mehrere Einsätze durch automatische Brandmeldeanlagen, die vermutlich durch Rauchprodukte der abgebrannten Feuerwerkskörper ausgelöst wurden. Rettungsdiensteinsätze: Der städtische Rettungsdienst musste im oben angegebenen Zeitraum zu 71 Einsätzen in Bonn ausrücken. Eingesetzt waren hierzu insgesamt 14 Rettungswagen und zwei Notärzte. Schwere Verletzungen durch Feuerwerkskörper blieben in den meisten Fällen glücklicherweise aus, jedoch waren wieder zahleiche kleinere Verletzungen der Hände und des Kopfes durch unsachgemäße Handhabung von Feuerwerk zu verzeichnen. Wie in den vergangenen Jahren standen auch viele Verletzungen beziehungsweise Alarmierungen des Rettungsdienstes mit übermäßigem Alkoholkonsum in Verbindung. Im Einsatz waren rund 130 Einsatzkräfte des Führungsdienstes, der Feuerwachen 1,2 und 3 der Berufsfeuerwehr, der Löscheinheiten Bonn-Mitte, Buschdorf, Endenich, Dransdorf, Rheindorf, Geislar, Beuel Mitte, Holzlar, Kessenich, Lannesdorf, Duisdorf der Freiwilligen Feuerwehr Bonn und des Rettungsdienstes.

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Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
Pressestelle
Joerg Schneider
Telefon: +49 228 7170
www.bonn.de/@feuerwehr-und-rettungsdienst

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