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Polizei Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: 210715-2: Aktuelle Lagedarstellung der Polizei Rhein-Erft zum Hochwasser

Erftstadt (ots)

Rettungskräfte kämpfen derzeit gegen die Wassermassen in Erftstadt. Auch die Polizei ist vor Ort und unterstützt die Maßnahmen der Feuerwehr und Hilfskräfte. Die Stadt hat um 11.25 Uhr den Katastrophenfall ausgerufen. Polizeiführer Ralph Manzke berichtet über katastrophale Szenen, die sich im Hochwassergebiet in Erftstadt abspielen. "Alle Polizistinnen und Polizisten sowie die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisation geben mehr als ihr Bestes. Sie riskieren mitunter ihr Leben, um den in Not geratenen Bürgerinnen und Bürgern zu helfen."

Die Polizei Rhein-Erft erreichen immer wieder Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern zur Arbeit der Feuerwehr und anderer Rettungskräfte. Angaben zur Entwicklung von Gefahrenbereichen liegen der Polizei in der Regel nicht im Detail vor. Bitte wenden Sie sich bei Themen, wie Evakuierungsmaßnahmen, Feuerwehreinsätze und der allgemeinen Hochwasserlage an die örtliche Feuerwehr. Halten Sie den Feuerwehrnotruf bitte für Notfälle, wie Brände, medizinische Notfälle und ähnliche Notsituationen frei. Die Erreichbarkeit der Leitstelle des Rhein-Erft-Kreises lautet (02237) 9240-0.

Die Polizei Rhein-Erft steht Ihnen zu Fragen rund um die Themen Straßensperrungen und polizeiliche Maßnahmen zur Verfügung. Im Notfall wählen Sie bitte den Polizeinotruf 110.

Auf der Infoseite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe finden Sie zudem Handlungsempfehlungen und Informationen zu dem Thema Starkregen und Sturzfluten. https://www.bbk.bund.de/DE/Infothek/Fokusthemen/_documents/Themen/2021/starkregen.html

Derzeit kommt es in den Bereichen Liblar, Biesheim und Blessem zu gefährlichen Situationen durch Hochwasser. Die Anweisungen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sind zu befolgen, um Gefahrenmomente zu minimieren. Die Polizei appelliert eindringlich, die aus Sicherheitsgründen eingerichteten Absperrungen von Feuerwehr und Polizei zu beachten. Teilweise können die Einsatzkräfte Gefahrenbereiche wegen der Vielzahl der Einsatzorte nur mit Flatterband sperren. Das Durchqueren der abgesperrten Straßen mit Fahrzeugen und zu Fuß ist gefährlich. Bitte achten Sie auch auf Beschädigungen der Fahrbahn und fahren Sie angemessen und vorsichtig. Darüber hinaus bittet die Polizei Rhein-Erft alle Bürgerinnen und Bürger den Bereich weiträumig zu meiden. (sc)

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02233 52-3305
Fax: 02233 52-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

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