DIE ZEIT

Ulrich Beck: Arbeit ist ein bewegliches Ziel

Hamburg (ots) - Ulrich Beck, renommierter Soziologe und ehemaliges Mitglied der Zukunftskommission von Edmund Stoiber und Kurt Biedenkopf, kritisiert die Wirtschaftspolitik von Gerhard Schröder und Edmund Stoiber. In einem Beitrag der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe der ZEIT schreibt Beck: "Gerhard Schröder ähnelt seinem Vorgänger Helmut Kohl. Das Aussitzen der Arbeitslosigkeit führt dazu, dass ein zum Kohl gewandelter Schröder einen zum Schröder gewandelten Stoiber ermöglicht. Der Kanzler und sein Herausforderer gleichen sich fast bis aufs Haar." Für den Soziologen, der sowohl an der Universität München als auch an der London School of Economics lehrt, bleibt die wichtigste Frage, woher neue Arbeitsplätze kommen können. "Bundeskanzler Schröder", so Beck, "kann den Wahlkampf nur unter einer Bedingung gewinnen: Dass er die bittere Wirklichkeit - Nullwachstum der Wirtschaft und vier Millionen Arbeitslose - endlich wahrnimmt." Den kompletten ZEIT-Beitrag (DIE ZEIT Nr. 7, EVT 07.02.2002) zu dieser Meldung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. ots Originaltext: Die Zeit Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für Rückfragen melden Sie sich bitte bei Elke Bunse oder Verena Schröder, ZEIT-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, (Tel.: 040/ 3280-217, -303, Fax: 040/3280-558, e-mail: bunse@zeit.de, schroeder@zeit.de). Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

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